Neuer Mac Pro

11. Juni 2013 | Von | Kategorie: Computer, NEWS

So sieht der neue Mac Pro aus:

Er soll im Herbst in den Handel kommen…

Quelle: www.apple.com

 

… und hier noch alle Neuigkeiten der Apple-Entwicklermesse im Ticker:

19:56 Uhr: Die Design-Notebooks werden unter anderem schneller, bekommen einen Super-Akku und Turbo WiFi …

19:52 Uhr: Nun kommt Phil Schiller. MacBook Air bekommt eine Rundumerneuerung.

19:50 Uhr: Viele Funktionen, die man von iOS kennt, sind nun auch unter OS X verfügbar. Ab Herbst soll OS X Mavericks im Handel sein.

19:45 Uhr: Am Kalender wurden Verbesserungen vorgenommen, seine Optik schlichter. Maps und iBook halten Einzug auf dem Desktop.

19:41 Uhr: Apple führt in der Cloude eine Art Safe für Passwörter, Kreditkartendaten etc. ein – iCloud Keychain.

19:36 Uhr: Jetzt ist der Apple-Browser Safari an der Reihe. Neu Funktionen kommen hinzu – beispieslweise eine neue Sidebar für Feeds – und er soll nun schneller sein.

19:30 Uhr: Per AirPlay und Apple TV lässt sich der Mac auf das TV-Gerät beamen.

19:25 Uhr: Neue Features sind: Bessere Batterielaufzeiten, der Finder bekommt Tags (Dateien lassen sich künftig besser mit Keywords versehen), die Arbeit mit mehreren Bildschirmen und dem Vollbildmodus soll einfacher sein.

19:21 Uhr: In den USA soll der Mac 2012 der führende Desktop-Rechner sein und das MacBook Pro das führende Notebook. Jetzt geht es um die Nachfolge des Betriebssystems – auf OS X Mountain Lion soll OS X 10.9 Sea Lion folgen. Ein Scherz von OS-X-Boss Craig Federighi. Die Bezeichnung lautet tatsächlich: OS X Mavericks

19:19 Uhr: Weiter geht es im Programm. Nun geht es um die Mac-Rechner.

19:15 Uhr: Tim Cook holt Boris Sofman von Anki Drive auf die Bühne. Sofman zeigt Spielautos, die sich per App von iPhone und iPad via Bluetooth steuern lassen.

19:12 Uhr: Nun folgen Zahlen zum App-Store der seinen fünften Geburtstag feiert: Es gibt 900 000 Apps insgesamt, zehn Milliarden Dollar sollen an Entwickler ausgezahlt worden sein.

19:10 Uhr: Tim Cook zeigt ein Video von der Eröffnung des Apple-Stores in Berlin.

19:06 Uhr: Los geht es mit Statistiken. WWDC: Die Tickets waren nach rund einer Minute ausverkauft. Es gibt 407 Apple-Stores in 14 Ländern – mit täglich über einer Million Besuchern.

19:03 Uhr: Mit leichter Verspätung geht es los. Ein Design-Video wird gezeigt. Und Apple-Chef Tim Cook betritt die Bühne.

18:55 Uhr: In wenigen Minuten geht es los. Al Gore, ehemaliger US-Vizepräsident, Marissa Mayer, CEO von Yahoo, sowie Apple-Gründer Steve Wozniak sind vor Ort.

18:25 Uhr: Die meisten Plätze sind schon besetzt, Tim Cook ist auch schon da, wie die US-Webseite „The Verge“ berichtet. In einer halben Stunde wird es losgehen.

17:50 Uhr: Bei Twitter ist die WWDC natürlich ein großes Thema. Die letzten Gerüchte werden ausgetauscht, viele fragen sich, ob wohl die iWatch kommt. Andere User machen sich über die aufgeregten Fanboys lustig: „Hunderte Kommentare zu einer dünnen Sieben auf einem weißen Banner: Gibt es ein besseres Hobby, als Apple-Fan zu sein?“ Das fragt sich Twitter-User @haeklschwein. Er bezieht sich auf ein Foto auf der Seite Macrumors, das offenbar das Logo zu iOS 7 ist. 17:25 Uhr: Die bisherigen Gerüchte zur WWDC sind falsch. Das will der für gewöhnlich gut informierte US-Journalist John Gruber von einem Apple-Mitarbeiter erfahren haben. Ob sich das allerdings auf alle Spekulationen oder auf einzelne Produkte bezieht, ist nicht klar. Manche Blogger glauben jetzt, dass es doch kein „flacheres Design“ von iOS 7 geben könnte. Oder ja vielleicht doch noch eine große Überraschung?

Quelle: http://www.nachrichten.de/

 

und hier noch mehr Neuigkeiten zum neuen MacPro:

Apple hat auf der WWDC 2013 einen ersten Blick auf den Nachfolger des Mac Pro gewährt. Das Prinzip der Erweiterbarkeit lagert der Hersteller auf die Thunderbolt-Schnittstelle aus.

Sonst heißt es bei Apple immer „We don’t talk about future products“. Da aber das Gegrummel in der Szene in den letzten Wochen und Monaten immer lauter geworden war, sah sich Apple wohl gezwungen, auf der WWDC 2013 den ersten Blick auf den neuen Mac Pro zu gewähren. Die Änderungen beim Desktop-Flaggschiff sind radikal, selbstbewusst spricht Apples Marketingchef Phil Schiller von der „Zukunft des Desktop-Rechners“, so mancher wird sich aber an den zwar revolutionären aber am Markt gescheiterten Power Mac G4 Cube erinnert fühlen. Das beginnt bei der Größe des schwarz glänzenden Gehäuses, das in jeder Dimension nur halb so groß ist wie das des Vorgängers, der seit März in Europa nicht mehr verkauft werden darf – der neue Mac Pro nimmt also nur ein Achtel des bisherigen Volumens ein.

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Das Prinzip der Erweiterbarkeit überlässt Apple den Schnittstellen: Für Speicher, Monitore und weitere Peripherie stehen sechs Thunderbolt-Schnittstellen bereit, die dem neuen Standard Thunderbolt 2 unterliegen. Bis zu sechs Peripheriegeräte pro Anschluss sind laut Apple möglich, also insgesamt 36 Geräte. Haken an der Sache: Die Auswahl an Thunderboltperipherie ist derzeit nicht besonders groß, Apple ist auf Dritthersteller angewiesen. An den sechs Ports kann man auch je zwei Cinema-Display hängen, an den HDMI-Anschluss ein 13. Gerät – eine derartige Konfiguration würden wir gerne sehen. Bis zu drei 4K-Displays kann der neue Mac Pro laut Apple ansteuern.

Preise und Konfigurationen nennt Apple bisher nicht, der neue Mac Pro soll „später in diesem Jahr“ auf den Markt kommen – das klingt sehr nach November. Über den Kern des Rechners macht Apple jedoch vielversprechende Angaben. So soll der Mac Pro rund um einen „vereinheitlichten Wärmekern“ konzipiert worden sein, der die von den CPUs anfallende Wärme optimal im Gehäuse verteilt und an die Umwelt abführt. Nur so kann eine derart kompakte Bauweise möglich sein. Zum Einsatz kommen Intels jüngste Xeon-E5-Prozessoren, Apple wird Konfigurationen mit bis zu 12 Kernen anbieten. Zusammen mit den Grafikchips AMD Fire Pro verspricht der neue Mac Pro eine bis zu 2,5fach höhere Rechenleistung als der Vorgänger, bis zu 7 Teraflops seien möglich.

Beim Speicher setzt der Mac Pro auf PCIe-Flash-Speicher, der bis zu zehnmal schneller sein soll als herkömmliche Festplatten. Stand heute scheint es also, der Mac Pro käme ohne interne Festplatte, die Anschaffung von zusätzlichem (Thunderbolt-)Massenspeicher scheint unerlässlich. Beim Arbeitsspeicher verspricht Apple den Vierkanal-ECC-DDR-RAM mit bis zu 1866 MHz und bis zu 60 Gbps Datendurchsatz.

 

Quelle: http://www.macwelt.de/news/

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