Lernfeld 12c – Farbmanagement (GTp)

Lernfeld 12

Fach: Medienintegration/Medienausgabe, 60 std.

 

… dazu hier ein schönes PDF der Fa. Canon

… und eins zum Thema welcher RGB-Farbraum der „beste“ ist… Download

http://www.publisher.ch/dynpg/upload/imgfile1088.pdf

ein Tutorial von Cleverprinting:

CMYK-Profile:

Medienneutraler Workflow:

Monitor Kalibrieren:


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und ab hier findet Ihr viele Artikel die sich um das Lernfeld 12 drehen:

 

Geschützt: Übungsaufgaben zum Spektralfotometer

Geschützt: Übungsaufgaben zum Spektralfotometer

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Das Spektralfotometer

Das Spektralfotometer

Das Spektralfotometer ermittelt den Farbort im L*a*b-Farbraum eines Punktes auf dem Bedruckstoff. Im Gegensatz zum Densitometer betrachtet das Spektralfotometer nicht nur eine der (Druck-)Farben, sondern den durch Farbmischung entstehenden Farbeindruck an einer Stelle des Drucks. Grundsätzlich arbeitet das Spektralfotometer dabei ähnlich wie das Densitometer. Während das Densitometer allerdings einen weißen Lichtstrahl auf das Papier schickt , den reflektierten Lichtstrahl filtert und…

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Farbräume und Farbmodelle

Farbräume und Farbmodelle

1. FARBMODELLE Was ist Farbe? Licht, Farbe und deren Wahrnehmung durch den Menschen stellte Gelehrte und Künstler Jahrhunderte lang vor Rätsel und spaltete die Meinungen aufs Heftigste. Für den Physiker ist Farbe, oder anders bezeichnet farbiges Licht, einfach eine elektromagnetische Strahlung einer bestimmten Wellenlänge. Für Philosophen und Künstler jedoch ist es eine mystische oder gar…

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Das CIE- XYZ-Farbmodell

Das CIE- XYZ-Farbmodell

DAS CIE- XYZ-FARBMODELL Für die Darstellung eines Farbraumes können dreidimensionale Körper wie Würfel, Kegel oder Kugeln verwendet werden. Die wohl  übersichtlichste Darstellungsweise bietet jedoch die CIE-Normfarbtafel (oder auch CIE-Normvalenzsystem). Diese Darstellungsweise wurde 1931 von der CIE (Commission internationale de l’éclairage: Internationale Beleuchtungskommission) erstmalig definiert um den Zusammenhang zwischen der menschlichen Farbwahrnehmung und dem auslösenden physikalischen Reiz (Farbvalenz) zu schaffen. Das…

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HILFE der Lab-Farbraum stimmt nicht (Magenta statt Rot !)

HILFE der Lab-Farbraum stimmt nicht (Magenta statt Rot !)

Fake-News – wohin man schaut … Achtung: Der CIE-Lab-Farbraum ist falsch beschriftet !!! In (fast) allen Darstellungen und Beschreibungen wird der Lab-Farbraum falsch beschriftet !! Die beiden Farbachsen werden meist mit Blau-Gelb-Achse (b) und Rot-Grün-Achse (a) bezeichnet … Das ist nicht korrekt ! Die Rot-Grün-Achse ist eigentlich eher die Magenta-Grün-Achse ! Das hat natürlich auch…

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Farbsysteme, Farbmodelle und Farbmodi

Farbsysteme, Farbmodelle und Farbmodi

Farbsysteme, Farbmodelle und Farbmodi Zunächst einige unerlässliche Definitionen: Unter Farbtiefe versteht man die Zahl der Bits, die zur Beschreibung der Farbe eines Pixels verwendet werden. Je mehr Bits verwendet werden, desto mehr Farben kann ein Pixel haben. Ein Bit (Binary Digit) ist die kleinste mögliche Informations- und Speichereinheit in einem Computersystem und hat entweder den…

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Farbseparation

https://www.goconqr.com/en/p/5535839-u2-farbseparation-slide_sets

Medienstandard Druck 2016

Medienstandard Druck 2016

 Der neue Medienstandard Druck ist da !! Technische Richtlinien für Daten, Prüfdruck und Auflagen­druck   Der „MedienStandard Druck 2016 – Technische Richtlinien für Daten, Prüfdruck und Auflagen­druck“ stellt die Grundlage dar zur reibungs­losen technischen Zusammen­arbeit zwischen Auftrag­geber, Vorstufen­dienst­leister und Druck­betrieb und steigert so Qualität, Attraktivität und letztlich Wettbewerbs­fähigkeit der Druck­medien. Das kostenlos bereit­gestellte Standard­werk des…

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Geschützt: Übungsaufgaben zur Farbcodierung (LF9)

Geschützt: Übungsaufgaben zur Farbcodierung (LF9)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Ziele des neuen PSO und der ISO 12647-2:2013

Ziele des neuen PSO und der ISO 12647-2:2013

Ein wichtiges Ziel bei der neuen Norm ist die Übereinstimmung des visuellen Eindrucks und der Messergebnisse. Gleichzeitig wird auch der Tatsache Rechnung getragen werden, dass in der Praxis oft Papiere mit einem deutlich höheren Anteil an optischen Aufhellern eingesetzt werden als in der bisherigen Norm festgelegt. Umsetzung der neuen Norm Daraus ergibt sich ein 5-Punkteplan,…

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Übungsfragen zur Farbseparation

Übungsfragen zur Farbseparation

Hier findet Ihr ein paar Übungsfragen zur Farbseparation… und hier die Lösungen P.S.: Runterladen und dann mit Acrobat öffnen (Kennwort ist bekannt …)

Geschützt: Messbedingungen (Übungsaufgaben)

Geschützt: Messbedingungen (Übungsaufgaben)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Übungen zur Farbseparation

Geschützt: Übungen zur Farbseparation

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Webfarben (LF5)

Webfarben (LF5)

auch als Hexcode: (ff,0,ff), entspricht Magenta…

Farbmodelle und Farbräume (Filme)

Das Auge (Filme)

Das Auge: etwas ausführlicher: Farbenblindheit: Auge und Gehirn:

Neue ISO 12647-2 (2013)

Die ISO 12647-2 ist Ende 2013 neu erschienen. Die Revision einer wichtigen Grundlage des ProzessStandard Offsetdruck enthält eine Reihe Änderungen und Aktualisierungen der zuletzt 2004 (2007) erschienen Norm. Die Anwender (Druckereien, Hersteller, Verbände) erarbeiten derzeit gemeinsam modifizierte Charakterisierungsdaten und ICC-Profile auf Basis der neuen ISO 12647-2. Die Prinzipien der Prozesskontrolle (ProzessStandard Offsetdruck) bleiben erhalten. Änderungen…

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Farbprofile

Wozu Farbprofile? Farben werden individuell wahrgenommen und ebenso individuell wiedergegeben. So wie jeder Mensch Farben unterschiedlich sieht, hat auch jedes Ausgabegerät seinen ganz spezifischen Farbraum. Scanner nehmen Farben anders auf, als sie Monitore wiedergeben; und im Druck erscheinen Farben wiederum ganz anders, als auf dem Monitor. Aber nicht nur die Art der Aufnahme und Wiedergabe…

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Rendering Intents (Fogra)

Rendering Intents (Fogra)

Bei der Reproduktion von Farbe zwischen verschiedenen Geräten unterscheiden sich Eingabefarbraum und Ausgabefarbraum oft erheblich bezüglich Größe und Form. Die Farbdaten des Originals müssen demzufolge so abgewandelt werden, dass sie den Gegebenheiten der Ausgabe entsprechen. Hierzu zählen beispielsweise eine Helligkeitsanpassung sowie Buntton- und Buntheitskorrekturen. Das mit „Gamut-Mapping“ oder Farbumfangsanpassung beschriebene Verfahren steht jedoch stets vor…

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Reprokameras (historisch)

Reprokameras (historisch)

Reprokameras – die Dinos der Reproduktionstechnik. Reprokameras waren bis zu 14 Metern lang und wurden aus solidem Eisenrahmen hergestellt.   Der Tunnelweg zwischen Objektiv und Filmhalter, die sogenannte Balge war aus Leder gefertigt. Durch ihren Ziehharmonikaauszug erinnert diese Kamera an Riesenexemplare damaliger kleiner Kameras für den Privatgebrauch. Alle Reprokameras hatten einen Vorlagenhalter, auf den die…

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Farbreproduktion

Ein paar interessante PDFs: http://www.fogra.org/dokumente/upload/8b5c0_mediarelative_evaluation_dt_lr.pdf  http://www-gs.informatik.tu-cottbus.de/projektstudium2006/doku/druck_v04.pdf   Farbreproduktion Von Farbreproduktion spricht man, wenn Farben aus einem Farbraum (z.B. dem einer Digitalkamera) in einen anderen (z.B. den eines Laserdruckers) übertragen werden sollen. Damit Farben exakt reproduzierbar sind, müssen sie innerhalb der Schnittmenge der beiden Farbräume liegen. Ist aber der Quellfarbraum größer als der Zielfarbraum, kann bei…

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Geschützt: Quiz Licht und Farbe

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Farbe mischen (Link)

http://www.hannes-kraeft.de/pages/grafik/farbe/rgb.php http://www.hannes-kraeft.de/pages/grafik/farbmanagement/farbraeume-lab.php

Profile

Profile

Profile Photoshop | Profile verfügbar machen     ICC-Profile sind genormte Datensätze. Sie können in Dateien eingebettet oder eigenständige Dateien sein.   Inhalt von ICC-Profilen Auf www.iccview.de gibt es eine ausführliche Beschreibung der Profile. Grundsätzlich enthalten die ICC-Profile die Umrechnung der Gerätefarben in den PCS und zurück und das für jeden Render-Intent. Ausnahme: Device-Link-Profile Diese…

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Renderpriorität | Rendering Intent

Renderpriorität | Rendering Intent

Proof: farbmetrisch! metrisch – zum nachmessen „farbmetrisch“ meint colormetric, Farbmessung entsprechend der menschlichen Wahrnehmung auch clipping: beschneiden, Farben außerhalb des Zielfarbraumes werden auf den Rand des Zielfarbraumes projiziert. Farben, die in beiden Farbräumen vorhanden sind, bleiben erhalten. relativ farbmetrisch Der Weißpunkt wird nicht verschoben. Proof ohne Simulation der Papierfarbe, also auf Auflagenpapier (Diese Proof-Logik ist heutzutage in der Praxis…

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Farbmessung vs. Dichtemessung

Farbmessung vs. Dichtemessung

Farbmessung Spektralfotometer Wenn man wissen möchte, wie ein bestimmter Lichtstrahl aufgebaut ist, wird er mit einem Spektralfotometer analysiert. Mit ihm können sowohl Lichtquellen, als auch Reflektoren vermessen werden. Es erfasst den ausgesendeten, bzw. reflektierten Lichtstrahl und zerlegt ihn in seine spektralen Bestandteile. Anhand dieser Bestandteile kann der Farbton einem Farbort im CIE-Lab Farbraum zugeordnet werden….

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Aktuelle Proofstandards (2015)

ISO Coated v2 (ECI) / ISOCoated V2 300% (ECI) Standard für glänzend und matt gestrichenes Bilderdruckpapier. Profil: ISOcoated_v2_eci.icc / ISOCoated_v2_300_eci.icc Papier: Papiertyp 1 und 2, glänzend und matt gestrichen Bilderdruck, Tonwertzunahmekurven A (CMY) und B (K) aus ISO 12647-2:2004 Prüfprofil: FOGRA39L ISOUncoated Standard für ungestrichenes weisses Naturpapier Profil: ISOUncoated.icc Papier: Papiertyp 4, ungestrichen weiß Offset, Tonwertzunahmekurven C…

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Probleme beim Proof von CMYK plus HKS 37 K

Probleme beim Proof von CMYK plus HKS 37 K

Deutschlandweit absolvieren die Auszubildenden zum Mediengestalter/in Digital und Print ihre Abschlussprüfungen im Bereich Print. Die Aufgabenstellung sieht in diesem Jahr eine Bildretusche eines CMYK Bildes vor, bei dem die Farbe der Bluse von weiss auf HKS 37 K verändert werden soll. An sich eine gute Aufgabenstellung, die die zukünftigen Mediengestalterinnen und Mediengestalter vor eine lösbare…

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Normlicht

Normlicht

Normlichtart, vereinbarte farbmeßtechnische Lichtarten, deren Strahlungsfunktionen von der CIE festgelegt sind und tabelliert vorliegen. Ihre technische Realisierung erfolgt nach Empfehlungen der CIE. Dazu gehören: Normlichtart A. Sie entspricht der Strahlungsfunktion eines schwarzen Strahlers bei der Temperatur T≈2865 K und wird im sichtbaren Spektralbereich mit hinreichender Genauigkeit durch eine gasgefüllte Wolfram-Glühlampe der Verteilungstemperatur TV≈2856 K realisiert…

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Normlichtarten

Normlichtarten

In der visuellen Farbprüfung bei der Qualitätskontrolle in der  Industrie unterscheidet man 3 Tageslichtarten, die als Normlicht in Normlichtleuchten verfügbar sind: D50 mit 5000 Kelvin, D65 mit 6500 Kelvin und D75 mit 7500 Kelvin. Normlichtart D50 – Einsatzgebiete und Anforderungen: D50 wird ausschließlich in der graphischen Industrie zur Farbabstimmung zwischen Vorlage und Reproduktion verwendet. Hauptanwender…

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Farbkalibrierung: Alles so schön bunt hier!

Farbkalibrierung: Alles so schön bunt hier!

Bildschirm-Farbe ist nicht gleich Druck-Farbe Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass Fotos, die am Bildschirm wunderschön aussehen, im Ausdruck farblich völlig entstellt sind? Egal, ob du am heimischen Tintenstrahldrucker, dem Farblaserdrucker im Copyshop oder über den Profidrucker eines Fotodienstes druckst. Dass jedes Gerät Farben unterschiedlich darstellt, kann man am einfachsten im Elektronikmarkt vor…

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Farbabweichung im Druck

Was tun, wenn das Blau im Druck „irgendwie nicht richtig stimmt“ oder das Rot im Vergleich zur Vorlage „komisch aussieht“? Der Wert Delta-E hilft dabei, Abweichungen zu klassifizieren. Unter Farbabweichung versteht man die Abweichung zwischen Ziel- und Quellfarbe. Sie wird als Delta-E-Wert angegeben. Je nach Grad wird zwischen „nicht wahrnehmbarer“ und „großer“ Abweichung entschieden. Proofs…

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Farbmanagement

Farbmanagement

Das Problem der Farben ist ganz einfach: Es gibt zu viele verschiedene. und da kommt man schon mal durcheinander… So viel zum Thema Farbmanagement… Nein halt, es geht noch weiter: man benötigt Licht, um die Farben zu sehen… Wenn es nur eine Lichtquelle (Art) und nur einen einzigen Farbton gäbe, wäre alles gut (äh, zumindest…

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Graubalance

Graubalance

Bei der Graubalance handelt es sich um das Zusammenspiel der drei Grundfarben Cyan, Magenta und Yellow im Druck…. Wenn man mit diesen drei Farben ein neutrales Grau drucken möchte, muss man bestimmte Rasterwerte einhalten damit es neutral (also ohne Farbstich) wird. Dies geschieht in der Reproduktion bzw. ist in den ICC-Farbprofilen vorgegeben. Man könnte glauben,…

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Was steckt eigentlich hinter dem Begriff Farbmanagement? (LF12c)

Was steckt eigentlich hinter dem Begriff Farbmanagement? (LF12c)

Sinn und Zweck des Farbmanagements, auch Color-Management genannt, ist es, sicherzustellen, dass eine Vorlage mithilfe eines beliebigen Ausgabegeräts möglichst exakt reproduziert werden kann. Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass mit Farbmanagement weder Optimierungen noch eine Retusche der Bilddaten vorgenommen wird. Es geht ganz allein darum, die Bilddaten originalgetreu durch den Produktionsprozess zu schleusen. Der korrekte Dateneingang und…

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Device Link Profile 2

In letzter Zeit hat die Bedeutung von CMYK-zu-CMYK-Farbtransformationen und deren qualitativer Ergebnisse zugenommen. Entgegen der Forderung der meisten Experten die Bilddaten bis zu ihrer Ausgabe in einen bestimmten Zielfarbraum, im Quellfarbraum (meist RGB) zu belassen, wandeln Grafiker, Werbeleute und Reprofacharbeiter immer noch vorab in den viel kleineren CMYK-Farbraum. Dies geschieht aus den unterschiedlichsten Gründen: Nur…

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DeviceLink-Profile

1. Definition Es handelt sich hierbei um eine spezielle Variante von ICC-Profilen, die eine Farbtransformation direkt von der Quelle zum Ziel in EINEM Profil abbildet. Jede Farbe des Quellfarbraums wird also direkt in einer bestimmten Farbe des Zielfarbraums abgebildet. Dabei können Quell- und Zielfarbraum je nach Einsatzzweck eines DeviceLink-Profils unterschiedlich oder gleich sein. Anders als…

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Monitor kalibrieren

Kalibrierung, Justierung, Linearisierung, Profilierung Kalibrierung (calibration) bedeutet (entgegen weitläufiger Meinung) eigentlich nur das Feststellen der Abweichungen von einem Normalzustand. Der Normalzustand (oder Standard) ist dabei genau definiert. Die Kalibrierung, die durch Messungen oder Vergleiche zu Stande kommt, ergibt also Aussagen über den Grad der Abweichungen. Bei der Monitorkalibrierung (der Begriff wird tatsächlich oft ungenau eingesetzt)…

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Gamut (Farbumfang)

Gamut (Farbumfang)

Gamut ist ursprünglich ein Begriff, der in Zusammenhang mit der Guidonischen Hand die Gesamtzahl aller möglichen Töne bezeichnete (von „Γ ut“ sprich „Gamma ut“, also „Gamut“, Gamma = tiefster Ton, ut = höchster Ton). Heute steht der Begriff im Zusammenhang mit Farbpalette und ist die Menge aller Farben, die ein Gerät (z. B. ein Monitor, Drucker,…

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Farbtemperatur

Farbtemperatur

Die Farbtemperatur ist ein Maß, um einen jeweiligen Farbeindruck einer Lichtquelle quantitativ zu bestimmen. Die Farbtemperatur ist definiert als die Temperatur eines Schwarzen Körpers, des sogenannten Planckschen Strahlers, die zu einer bestimmten Farbe des Lichts gehört, das von dieser Strahlungsquelle ausgeht. Konkret ist es die Temperatur, deren Lichtwirkung bei gleicher Helligkeit und unter festgelegten Beobachtungsbedingungen…

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ICC-Profile …

Profile sind verantwortlich für… die Umrechnung von einem Farbraum in einen anderen Farbraum die visuelle Darstellung verschiedener Druckverfahren auf dem Monitor die Simulierung verschiedener Druckverfahren auf einem bestimmten Drucker oder eines bestimmten Proofverfahrens die möglichst genaue Reproduktion farbiger Vorlagen auf den verschiedensten Ein- und Ausgabegeräten

Farbseparation

Farbseparationhttps://www.goconqr.com/en/p/5535839-u2-farbseparation-slide_setsÜbungsfragen zur FarbseparationHier findet Ihr ein paar Übungsfragen zur Farbseparation… und hier die Lösungen P.S.: Runterladen und dann mit Acrobat öffnen (Kennwort ist bekannt …)Geschützt: Übungen zur FarbseparationEs gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.Reprokameras (historisch)Reprokameras – die Dinos der Reproduktionstechnik. Reprokameras waren bis zu 14 Metern lang und wurden aus solidem Eisenrahmen…

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Überfüllen (Videos)

Drei Messgeräte in einem

Drei Messgeräte in einem

Techkon erweitert das Angebot um ein neues Handdensitometer: Das Modell Dens soll Druckern einen preisgünstigeren Einstieg in die Qualitätskontrolle bieten. Vorgestellt wird es kommende Woche auf der Ipex in London. Einstiegsgerät in kompaktem Design: Techkon Dens (dmnet) Das kompakte Messgerät im Aluminiumgehäuse ist ein Farbauflicht-Densitometer für den Vierfarbdruck und ein Durchlicht-Densitometer für Filme. Zudem beherbergt…

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Techkon Spectrodens mit neuen Funktionen und neuer Ausstattung

Zusätzliche Möglichkeiten zur standardisierten Farbmessung Die Techkon GmbH, Herstellerin von Farbmessgeräten und Qualitätskontrollsystemen für die Druckindustrie, hat neue Funktionen und Ausstattungsmerkmale für die neueste Generation der Spectrodens-Hand-Spektraldensitometer angekündigt. Die neuen Funktionen stehen dem Anwender – je nach Messgeräteversion – kostenlos durch ein Firmware-Update von Spectrodens zur Verfügung. Erstmals gezeigt wird das „neue“ Spectrodens auf der…

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interaktives Spiel zum Farbensehen am Bildschirm

  http://color.method.ac/

Die Rasterwinkelung

Die Rasterwinkelung

Häufig kann man die Rasterpunktform des Rasters auf einem Bild sehr gut erkennen. Um dies zu vermeiden, muss das Raster in einem bestimmten Winkel ausgerichtet werden, da das menschliche Auge besonders sensibel auf horizontale und vertikale Linien reagiert. Jener Winkel, der sich aus der vertikalen Kante der jeweiligen Abbildung und der Diagonale durch die Ecken…

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Amplitudenmodulierte Raster

Amplitudenmodulierte Raster

Grundsätzlich unterscheidet man beim elektronischen Rastern zwischen zwei Typen: die frequenzmodulierten (FM) Raster und die amplitudenmodulierten (AM) Raster. Bei AM-Rastern bleibt der Abstand zwischen den einzelnen Bildpunkten (Frequenz) gleich, während sich die Grösse (Amplitude) je nach Tonwert ändert. Rasterkenngrössen bilden die Rasterweite, die Rasterpunktform und die Rasterwinkelung. Die Rasterweite Die Rasterweite beschreibt die Anzahl der…

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Wer rastert ?

Wer rastert ?

Bei der traditionellen Rastertechnik wurde die Vorlage mit einer Rasterfolie übereinander kopiert und dann erneut auf einen Reprofilm umkopiert. Das Ergebnis war ein Bild das je nach Tonwert aus verschieden grossen schwarzen Punkten bestand. Dichteverteilung der analogen Vorlage Dichteverteilung der Rasterfolieresultierende Dichteverteilung Heute übernimmt das Rastern der RIP, der Bestandteil jedes Druckers ist. Einige Bildbearbeitungsprogramme…

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Warum wird gerastert ?

Würde der Drucker echte Farben und Graustufen drucken, so müsste er 256 graue und 16,7 Millionen Farbeimer bereithalten. Da ein Drucker aber nur Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zur Verfügung hat, müssen alle anderen Farben simuliert werden. Betrachten wir das Verfahren mal nur für eine Farbe. Eine Fläche in 50% Schwarz (entspricht einem mittleren Grau)…

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HKS und Pantone drucken – Gut zu wissen

HKS und Pantone drucken – Gut zu wissen

Um farbig zu drucken, stehen die Prozessfarben aus Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz (CMYK) zur Verfügung. Darüber hinaus kennen wir viele Farbtöne, die sich aus den Prozessfarben nicht erzeugen lassen. Für die meist als »Schmuckfarben« bezeichneten Nuancen kommen vornehmlich zwei Anbieter in die engere Wahl: HKS und Pantone.   Die Farbfächer Beide Hersteller bieten Farbfächer…

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Wenn Farben im Internet nicht so aussehen wie sie sollten…

Wenn Farben im Internet nicht so aussehen wie sie sollten…

… liegt’s meistens am Farbmanagement   Drei Einflussgrössen, Monitor, Betriebssystem und Browser sind für die farbliche Darstellung verantwortlich. Untenstehende Farbkontroll-Grafik bietet die Möglichkeit einer schnellen Überprüfung der Farbfähigkeit von Monitor, Betriebssystem und Browser.   Wenn alles passt – zeigt der Gamma-Checker PC an – sehen beide Bilder identisch aus – erscheint eine einheitliche blaue Farbfläche,…

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ICC-Profile: Sollwerte und Toleranzen

Eigenschaften der Standard-Papiertypen für den Offsetdruck (Abschnitt D1.1.2) Einteilung Papiertyp Flächen-masse ca. [g/m²] Farbort Glanz ca. [%] Kurz-bezeichn. Beschreibung schwarze Messunterlage weiße Messunterlage L* a* b* L* a* b* Gestrichene Papiere 1 Bilderdruckpapier, holzfrei weiß, glänzend gestrichen 115 93 0 -3 95 0 -2 65 2 Bilderdruckpapier, holzfrei weiß, matt gestrichen 115 93 0 -3…

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ICC-Profile (FOGRA39L)

So sieht ein Fogra-Profil im Texteditor (oder, wie hier im Web-Browser aus: ISO12642-2 ORIGINATOR „Fogra, www.fogra.org“ DESCRIPTOR „FOGRA39L“ CREATED    „December 2006“ INSTRUMENTATION „D50, 2 degree, geometry 45/0, no polarisation filter, white backing, according to ISO 13655“ PRINT_CONDITIONS „Offset printing, according to ISO 12647-2:2004/Amd 1, OFCOM, paper type 1 or 2 = coated art, 115 g/m2,…

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ICC-Profile (Videos)

ICC-Profile in Photoshop

ICC-Profile in Photoshop

Der Lab-Farbraum (Video)

(80min!):

Farbräume in Photoshop (Videos)

Viele Videos zum Thema Farbmanagement

Mehr über ICC-Profile (45 min !): .. und der 2. Teil:

Monitor kalibrieren und profilieren (Videos)

Teil 1: Teil 2: Teil 3:

ICC-Profilierung

ICC-Profilierung Zur farbgetreuen Bildwiedergabe im Bildverarbeitungprozess ist es wichtig, alle beteiligten Geräte zu profilieren. Monitor-Profilierung Vor der Profilierung sollte der Monitor kalibriert werden. Das bedeutet, die Einstellungen des Monitors zunächst zurückzusetzen. Anschließend werden die Werte für Gammakorrektur (üblicherweise 2,2) und Farbtemperatur (üblich sind 5000 Kelvin nach den Betrachtungsbedingungen für die graphische Industrie und die Fotografie…

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Trapping

Trapping

Über- und Unterfüllungen Überdrucken und Aussparen   Wird Text oder sonst ein Element auf farbigen Hintergrund gedruckt, kann entweder direkt über die Farbe gedruckt werden oder man spart den Hintergrund an der entsprechenden Stelle aus. Da Druckfarben lasierend sind, mischt sich beim Überdrucken die Farbe mit der Hintergrundfarbe. Aus diesem Grund wird Überdrucken nur bei…

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Filme zum Trapping (Überfüllen)

englisch:

Monitore kalibrieren und profilieren

Monitore kalibrieren und profilieren

Monitore kalibrieren Wir müssen den Monitor kalibrieren und seine Farben für ein Monitorprofil messen, um die Farben und den Kontrast von Fotos, Grafiken und Videos auf dem Monitor objektiv und verbindlich zu beurteilen. Um es gleich vorweg zu sagen: Kalibrierung und Profilierung führen nicht zu einem größeren Farbraum des Monitors. Aus einem alten Schätzchen macht…

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Von der Lichtwelle zur Farbempfindung

Von der Lichtwelle zur Farbempfindung

Von der Evolution des Farbsehens bis zum Farbmanagement Von der Lichtwelle zur Farbempfindung Unser Auge ist das Sinnesorgan für die Strahlungsenergie der Sonne. Die nukleare Fusion in der Sonne erzeugt eine massive Strahlung. Wissenschaftler beschreiben diese Strahlung als Wellen in einem elektromagnetischen Feld und gleichzeitig als winzig kleine Teilchen von Energie (Photonen – aus dem…

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Aufbau von ICC-Profilen

Vom Fotorezeptor zum Farbmanagement Der Aufbau von ICC-Profilen Das Color Management-System besteht aus Farbprofilen und dem Farbrechner. Die Betriebssysteme von Microsoft und Apple liefern den Farbrechner mit und obendrein installieren Programme wie Adobe Photoshop zusätzlich ihren eigenen Farbrechner. Farbrechner sind relative simple Programme für die Farbraumtransformation – sie basieren auf den Formeln für die Transformation…

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Aufbau von ICC-Profilen

Aufbau von ICC-Profilen

Vom Fotorezeptor zum Farbmanagement Der Aufbau von ICC-Profilen Das Color Management-System besteht aus Farbprofilen und dem Farbrechner. Die Betriebssysteme von Microsoft und Apple liefern den Farbrechner mit und obendrein installieren Programme wie Adobe Photoshop zusätzlich ihren eigenen Farbrechner. Farbrechner sind relative simple Programme für die Farbraumtransformation – sie basieren auf den Formeln für die Transformation…

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Rendering Intents

Rendering Intents

Rendering Intents beim Umwandeln von Farbräumen Digitale Kameras und Scanner können Bilder in großen Farbräumen erfassen – z.B. in AdobeRGB. Für das Internet und für den Druck müssen die Bilder in einen kleineren Farbraum umgewandelt – transformiert – werden. Wie sollen wir mit Farben umgehen, die bei der Transformation aus einem großen Farbraum in einen…

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Anwendung von Farbprofilen (Video-Tut)

Anwendung von Farbprofilen (Video-Tut)

PSO-Zertifizierung (Digitaldruck)

PSO-Zertifizierung (Digitaldruck)

https://www.dropbox.com/s/tsntnq4s7w2wuvd/Screenshot%202014-01-20%2009.54.28.png

PSO-Zertifizierung (Video)

PSO-Zertifizierung (Video)

So wird eine PSO-Zertifizierung in einer Druckerei abgewickelt:

ICC-Profile (Videos)

ICC-Profile (Videos)

Teil 1 & 2 (45 min.!) Tags, Profilvergleich,

Geschützt: Übungsaufgaben Colormanagement 2014

Geschützt: Übungsaufgaben Colormanagement 2014

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Der Gesamtfarbauftrag

Während bei hochwertigen Papieren für den Bogenoffsetdruck in der Regel ein Gesamtfarbauftrag von 350 % möglich ist, ist beim Zeitungsdruck bei ca. 240 % Schluss. Wird auf gestrichenem Papier gedruckt, ist man mit 300 % auf der sicheren Seite. Eine verbindliche Auskunft Ihrer Druckerei ist natürlich das Beste. Bevor man sich weiter mit den Methoden…

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Geschützt: 2013-14 Winterprüfung Medienproduktion allgemeine Fragen

Geschützt: 2013-14 Winterprüfung Medienproduktion allgemeine Fragen

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

ISO 3664

ISO 3664   In der ISO-Norm ISO 3664 sind die Kriterien für die Abmusterung in der Reprografie (Fotografie und Drucktechnik), also das Vergleichen von Original und Reproduktion bzw. Prüfdruck („Proof“) und Auflagendruck definiert. Die Norm schreibt im Einzelnen vor: Das Licht muss Tageslicht einer Farbtemperatur von 5000 Kelvin entsprechen (D50). Die Lichtquelle muss einen (Farbwiedergabeindex…

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Trapping

Trapping

Definition: Unter Trapping versteht man in der Druckvorstufe das Überfüllen bzw. Unterfüllen von aneinanderstoßenden Farbbereichen. (Der Begriff Trapping wird auch für das Farbannahmeverhalten zweier Druckfarben verwendet)! Warum will man das?   Beim Drucken können durch Papierverzug, oder andere Einflußfaktoren Passerdifferenzen auftreten. Das heißt, die einzelnen Farben sind zueinander minimal verschoben. Es entstehen Lücken zwischen aneinanderhängenden…

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Farbseparation

Farbseparation

Farbseparation Unter Farbseparation versteht man die Umrechnung der digitalen Bilddaten aus einem gegebenen Farbenraum, z.B. RGB, in den CMYK-Farbraum des Mehrfarbendrucks. Die Separation erfolgt entweder im Scanner (Scansoftware), im Bildverarbeitungsprogramm oder bei der Datenausgabe (RIP-Software). Die drei subtraktiven Grundfarben CMY ergeben, bedingt durch spektrale Mängel, im Zusammendruck kein Schwarz. Mit der Separation wird festgelegt, ob…

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Der 12-teilige Farbkreis

Farben entstehen durch Addition von Grundfarben bzw. Subtraktion (Filterung) aus dem weißen Licht. Wir sollten daher die Grundzüge der Farbmischung verstehen. Aus dieser Formulierung heraus erkennen wir, daß es additive und subtraktive Farbmischung gibt. Zum Verständnis dieser Vorgänge ist es hilfreich, den Farbkreis einzuführen. Betrachten wir den Regenbogen, so erkennen wir, daß er einige Farben…

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Ohne Licht keine Farben!

Ohne Licht keine Farben!

Ohne Licht keine Farben! Was ist Licht? In absoluter Dunkelheit kann man keine Farben sehen. Zum Farbensehen brauchen wir Licht. Da das Auge auf Licht und Farbreize (Stimulus) reagiert, ist zunächst zu klären, was diese Begriffe bedeuten. Sichtbares Licht ist ein bestimmter Ausschnitt aus dem Spektrum der elektromagnetischen Wellen. So wie unser Ohr nur für…

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Welcher Farbmodus für welchen Zweck?

Welcher Farbmodus für welchen Zweck? Mit dem Bild-Befehl Modus legen Sie in Photoshop den Farbmodus fest. Der sinnvollste Farbmodus hängt ganz vom Verwendungszweck eines Bildes ab. Faustregel:  Wechseln Sie den Modus möglichst selten ! RGB vs. CMYK RGB-Farbe ist generell der vielseitigste Modus: Wenn Sie sich über den Modus unsicher sind oder wenn Photoshop sich…

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Farbseparation (Umrechnung von RGB in CMY-Werte)

Bei der Farbseparation oder Farbtrennung geht es um das Errechnen der einzelnen Farbanteile eines Bildes oder einer sonstigen Vorlage. Die Farbanteile können je nach Ziel der Farbtrennung (RGB, CMYK, Lab, etc.)  verschieden sein. Für den Druck sind die jeweiligen Anteile der Druckfarben von Bedeutung. Theoretisch kann mit drei Druckfarben (Cyan, Magenta und Gelb) gedruckt werden…

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Lernkarten Farben sehen

  [flashcard source=“http://medien.mediengestalterprint.de/wp-content/uploads/2013/11/Farbensehen.csv“]

Farbräume und Farbmodelle

Farbräume und Farbmodelle

Farbsysteme (RGB, CMYK im Video)

Farbsysteme (RGB, CMYK im Video)

Farbprofile in Photoshop

Farbprofile in Photoshop

Farbmanagement in Photoshop für den Druck (Video)

Farbmanagement in Photoshop für den Druck (Video)

PSO Zertifizierung (Video)

PSO Zertifizierung (Video)

Vom RGB-Dreieck zum LAB-Farbraum

Vom RGB-Dreieck zum LAB-Farbraum Sep 2008 Der Weg zur CIE-Normfarbtafel: von XYZ nach xyY Die XYZ-Werte des CIE Lab XYZ sehen wir häufig in numerischer Form, selten aber wie hier in einer grafischen Darstellung. Für eine anschaulichere Grafik konstruierte die CIE ein zweidimensionales Diagramm – die CIE Normfarbtafel –, das aus XYZ abgeleitete xy-Koordinaten benutzt….

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Der Lab-Farbraum: Versuchsaufbau der CIE

Der Lab-Farbraum: Versuchsaufbau der CIE

Vom Fotorezeptor zum Farbmanagement Der Lab-Farbraum: Versuchsaufbau Wie kann ich die menschliche Farbempfindung eindeutig mit Zahlen darstellen? Um eine Standardbeschreibung für Farben zu entwickeln, setzt die CIE einen Standard-Beobachter ein. Der „Beobachter“ sieht eine Farbe auf einer bestimmten Wellenlänge (z.B. einen Gelbton) und kann die unbekannte Farbe V durch drei Regler für die Primärvalenzen Rot,…

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die Schuhsohle … (XYZ-Farb-Modell)

die Schuhsohle … (XYZ-Farb-Modell)

Vom RGB-Dreieck zum LAB-Farbraum Vom RGB zu virtuellen Farben – den Primärvalenzen Die hufeisen- oder schuhsohlenförmige Farbtafel des CIE – den Spektralfarbzug – sehen wir in vielen Publikationen. Wer hat sich nicht einmal die Frage gestellt, wie die Schuhsohlen-Form des CIE-Farbmodells zustande kommt und warum wir mit X, Y und Z rechnen und nicht mit…

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News: Magenta fehlt im Regenbogen !!

News: Magenta fehlt im Regenbogen !!

Vom Farbnamen zum Farbkreis Es gibt kein magenta- oder pinkfarbiges Licht … Wir malen zwar Magenta oder Pink in den Farbkreis, aber es gibt kein magenta- oder pinkfarbiges Licht. Magenta gibt es nicht im Regenbogen und nicht als Primärfarbe, sondern nur als Mischung von Rot und Blau. Der Regenbogen ist immer gleich rund reicht von…

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Richtige Farbeinstellungen in Photoshop

Richtige Farbeinstellungen in Photoshop

Viele Designer, Grafiker, Typographen, Mediengestalter, Polygrafen, Fotografen u.s.w. arbeiten täglich mit Photoshop. Unser liebstes Bildbearbeitungsprogramm ist aber ein sehr umfangreiches Programm das professionellen Ansprüchen genügt und sich auch an solche wendet. Jeder der mit Photoshop Fotos bearbeitet, sollte sich spätestens jetzt einmal Gedanken machen über die korrekten Farbeinstellungen. Denn ohne die richtigen Einstellungen vorher getätigt…

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Medienneutraler, crossmedialer Workflow

Vor ein paar Tagen hat Branislav Milic noch auf Facbook geschrieben, dass er vor ein paar Jahren noch fast gesteinigt wurde, wenn er in seinen Schulungen von einem RGB-Wokflow sprach. Und auch heute, Mitte 2012, ist es in der Druckindustrie noch immer nicht ganz angekommen und wird von vielen argwöhnisch betrachtet. Die meisten Farblithografen arbeiten…

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Video zur Polarisation

Video zur Polarisation

Das RGB Farbsystem – Farblehre

Das RGB Farbsystem – Farblehre

Einführung   Im RGB Farbsysteme werden die Farben Rot (R), Grün (G) und Blau (B) miteinander gemischt. Das RGB Farbsystem gehört zur Gruppe der additiven Farbsysteme. Dieses Farbsystem findet beispielsweise am Monitor oder Fernseher Verwendung. In solchen additiven Farbsystemen werden „Lichtfarben“ auf eine Wand im Dunklen projiziert und beleuchten diese. Leuchtet man mit einer roten…

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Übungsfragen zum Farbmischen

1)   Mit welchen Rezeptoren können Menschen Farbreize empfangen? 2)   Beschreiben Sie die additive und die subtraktive Farbmischung   ausführlich! 3)   Wo werden die beiden Farbmischsysteme in der Praxis heute angewendet? 4)   Was sind wesentliche Voraussetzungen für die additive und die subtraktive Farbmischung? 5)   Welche Grundfarben liegen der additiven und subtraktiven Farbmischung zugrunde? 6)    Was ist der Unterschied zwischen Körper- und Lichtfarben? 7)    Welche…

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Neues Cleverprinting-Handbuch ist da !!

Neues Cleverprinting-Handbuch ist da !!

Cleverprinting-Handbuch steht zur Verfügung Lieferbar ab dem 17. April 2013 12.04.2013 artikel von : Martina Reinhardt Das neue Cleverprinting-Handbuch kann inklusive Testform vorbestellt werden. Das neue Cleverprinting-Handbuch 2013 steht Interessierten ab 17. April zur Verfügung. Ein Screen-PDF zum kostenlosen Download soll bereits ab Freitag Abend auf der Cleverprinting-Webseite zum Download bereitstehen. Auch eine neue Testform ist…

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Richtiges Licht für den guten Druck

Artikel aus dem Jahr 2007: Richtiges Licht für den guten Druck Zur Beurteilung von Druckerzeugnissen wird heute mit einer Farbtemperatur von 5000 Kelvin gearbeitet. Darüber hinaus gibt es vier Regeln, die es einzuhalten gilt, damit auch wirklich unter standardisierten Lichtverhältnissen beurteilt wird. ULRICH KOLNIK Warum wurde ISO 3664 geändert und warum gilt heute eine Farbtemperatur…

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Film zum Lab-Modus (Photoshop)

Film zur Farbwirkung

Die Macht der Farben – Wie wir mit Farben kommunizieren

Filme zu verschiedenen Farbsystemen

CMYK und RGB:

Filme zum Thema Subtraktive Farbmischung

einfach aber schön:

Übungen zum Farbkreis

Übungen zum Farbkreis

  Erzeugen des 12-teiligen Farbkreis mit Photoshop Arbeitsblatter_MG_LF3_Lab

Autotypische Farbmischung

Autotypische Farbmischung

Autotypische Farbmischung bezeichnet die Kombination von subtraktiver und additiver Farbmischung. Zunächst ist Voraussetzung, dass auf einer gedruckten Fläche lasierende (lichtdurchlässige) Druckfarben übereinander liegen, sodass mit jeder Farbschicht die jeweiligen Lichtanteile vom weißen Licht absorbiert werden können. In den Bereichen, in denen sich Rasterpunkte überlappen, gelangt somit nur das subtraktiv gemischte Licht in unser Auge. Gleichzeitig…

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Prozessneutraler RGB-Workflow

Prozessneutraler RGB-Workflow

Lösung zur Datenerstellung für Multichannel-Produktionen oder für Produktionen in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Druckstandards   Mit dem jetzt veröffentlichten Colormaster 2.0 schafft GMG die Möglichkeit eines prozessneutralen RGB-Farbworkflows mit spätestmöglicher Konvertierung von Bildern aus ihrem RGB-Farbraum für sämtliche Verwendungszwecke. GMG Colormaster 2.0 verfügt über vordefinierte Einstellungen und optimierte Profile für die gängigsten Zielfarbräume und beinhaltet…

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Proof

Unter Proof versteht man einen Prüfdruck zur Kontrolle und als Referenz für alle Produktionschritte im Druckproduzess, um Fehler zu Vermeiden. man lässt ihn auch häufig vom Kunden freizeichnen, auch um sich selbst abzusichern. Zunächst kann man zwischen den materiellen Proofs und einem Softproof (Farb- oder Formabstimmung am Monitor) unterscheiden, sowie über den zu kontrollierenden Gegenstand: Formproof,…

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Densitometer Übungsaufgaben

in der Densitometrie wird die optische Dichte D von Vorlagen, Drucken und fotografischen Materialien gemessen zur Bestimmung der Dichte werden Densitometer verwendet das menschl. Auge empfindet Helligkeitsunterschiede nicht linear, sondern logarithmisch der Unterschied zwischen der Opazität O (Lichtundurchlässigkeit) von 1 bis 100 wirkt auf das Auge also 2fach, nicht 100fach (2 = log 100) die…

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Colormanagement Links

Linkliste http://webzopp.de/tutorial/sonstige/farbmanagemant_bildschirmkalibraton_kamerakalibration_einsteiger_tutorial_teil3.pdf http://www.sachaheck.net/blog/colormanagement/colormanagement-per-knopfdruck http://www.sachaheck.net/blog/photoshop/farbeinstellungen-photoshop

Farbkonvertierung

Allgemein:   Farben müssen je nach Ausgabegerät, wenn Farbräume nicht übereinstimmen, konvertiert werden.   Beispiel: Monitor: vorhandene CMYK-Daten werden zu RGB-Daten konvertiert Drucker: vorhandene RGB-Daten werden zu CMYK-Daten konvertiert Da Farbärume unterschiedlich groß sind, kommt es zu Farbveränderungen bei der Konvertierung in einen anderen Farbraum.   Druckproduktion: Farben müssen in ein entsprechendes CMYK-Farbprofil für das…

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Messen Übungsaufgaben

Dritter Nachtrag: Messverfahren Konzeption und Gestaltung, Fachrichtung Gestaltung und Technik (Print) Hier dürfte wohl es um Densitometrie und Farbmetrik gehen. Ich vermute zwar, dass hier eher nach Einsatzgebieten, Besonderheiten, Gemeinsamkeiten oder Unterschieden der Messverfahren gefragt wird. Da aber auch eine Rechenaufgabe nicht ganz auszuschließen ist, hier sicherheitshalber noch einige Übungsaufgabgen. 31  Bitte die Reflexionsfaktoren (R) in…

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Farbe messen

Farbe messen

Aufbau eines Spektralfotometer zur Farbmessung Grundsätzlich ist der Aufbau von Farbmessgeräten dem Sehen und Empfinden des menschlichen Auges nachempfunden. Vorgang beim Menschen: Farbe wird von einer Lichtquelle (Strahlung) beleuchtet Ein Teil der Strahlung wird absorbiert, der Rest reflektiert Reflektiertes Licht reizt Zapfen im Auge (rote, grüne und blaue Farbrezeptoren) Diese Erregung löst über den Sehnerv im…

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Der Medienkeil V3.0

Der Medienkeil V3.0

Der Ugra/Fogra-Medienkeil CMYK ist ein heute anerkanntes Kontrollmittel für den farbverbindlichen Prüfdruck und wird in den verschiedenen Ausführungen seit 1997 weltweit eingesetzt. Ein als farbverbindlich eingestufter Prüfdruck muss laut MedienStandard Druck einen Ugra/ Fogra-Medienkeil V 3.0 aufweisen. Dessen Farbwerte müssen den Sollwerten der Normenserie ISO 12647 bzw. den Toleranzen für den Prüfprozess von digitalen Daten,…

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Rip-Software in neuer Version

Rip-Software in neuer Version

EFI bringt die Software Fiery XF in Version 5 auf den Markt. Das Rip und Farbmanagement-System ist auf den Großformatdruck und das Proofing ausgelegt. (dmnet) Mit einem Schwerpunkt auf den Produktionsdruck bietet Fiery XF neue Funktionen: zum Beispiel die farbmetrische Vorhersage mit Assistenten-geführter Optimierung von Sonderfarben oder die Color Profiler Option mit erweiterten Möglichkeiten für…

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Arbeitsfarbraum RGB

Arbeitsfarbraum RGB

Ein PDF zum Thema welcher RGB Arbeitsfarbraum eigentlich der „beste“ ist… Download

Was steckt eigentlich hinter dem Begriff Farbmanagement?

Was steckt eigentlich hinter dem Begriff Farbmanagement?

Sinn und Zweck des Farbmanagements, auch Color-Management genannt, ist es, sicherzustellen, dass eine Vorlage mithilfe eines beliebigen Ausgabegeräts möglichst exakt reproduziert werden kann.

Farbseparation

Farbseparation

Die Farbseparation ist die Zerlegung eines farbigen Bildes in die einzelnen Grundfarbanteile des verwendeten Farbmodells, um es drucken, digital verarbeiten oder auf einem Bildschirm darstellen zu können.

ICC Profile (für Fortgeschrittene – Spezifikationen)

ICC Profile (für Fortgeschrittene – Spezifikationen)

Die ICC-Spezifikation sieht sieben Arten von Profilen vor. Die drei am weitesten verbreiteten sind Geräteprofile: • Input (scnr), für Scanner und digitale Kameras • Display (mntr), für CRT und LCD Monitore und Projel1:oren • Output (prtr), für Drucker, Druckmaschinen und digitale Belichter Vier weitere Profilklassen sind: • Device Link (link), Link-Profile für den Proofdruck •…

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ICC Profile

ICC Profile

Ein ICC-Profil ist ein genormter Datensatz, der den Farbraum eines Farbeingabe- oder Farbwiedergabegeräts, z. B. Monitor, Drucker, Scanner etc. beschreibt (chrakterisiert). Dieses ist nötig, damit eine Vorlage, die mit irgendeinem Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird, bzw. an einem Monitor oder Proofgerät das Druckergebnis simuliert werden kann. Es gibt verschiedene…

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Farbprofile sichtbar machen

Farbprofile sichtbar machen

Um die Größe eines Farbraums sichtbar zu machen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Neben teuren Profilierungssoftwares oder Hilfsprogrammen, kann man auch in Photoshop Profile visualisieren.

Rendering Intents

Mit dem Rendering Intent (Wiedergabe-Ziel oder auch als „Priorität“ bezeichnet) legt der Benutzer eines Farbmanagementsystems fest, welche Umrechnungsmethode angewendet werden soll. Die Umrechnung eines Bildes von einem Farbraum in einen anderen nennt man Gamut Mapping. Es sei erwähnt, dass dabei zwei Farbräume nicht direkt ineinander umgerechnet werden, sondern den Umweg über einen medienneutralen Verbindungsfarbraum (PCS…

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Das Farbprofil

Ein Profil beschreibt die Farbcharakteristiken eines Eingabe- oder Ausgabegerätes und zwar in Form von Soll- und Ist-Werten. Diese Werte werden durch spezielle Geräte ausgemessen, Spektralphotometer (zB. von BasICColor oder X-Rite). Mit Hilfe dieser Geräte können Testcharts ausgemessen werden oder Farbfelder die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Aus diesen Messungen generiert die Software dann das entsprechende…

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Das Auge im Odyseum

Das Auge im Odyseum

Ab dem 26. Dezember gastiert die Sonderausstellung „Augenblick mal“ im Odysseum. Auf spielerische und spannende Weise wird dem Betrachter die Genialität des Sehens vor Augen geführt. Wie entstehen optische Eindrücke? Und warum täuscht uns unser Sehsinn manchmal?

Farbensehen

Farbensehen

Farbsehen im Auge Auf dem Prinzip der Mischung von Farben beruht auch das Farbsehen unseres Auges. Das ist ähnlich aufgebaut wie eine Digitalkamera. Das einfallende Licht wird von der Linse fokussiert und fällt gebündelt auf die Netzhaut. Die Iris regelt dabei je nach Helligkeit wie eine Blende die Menge des Lichts. Die Netzhaut hat Sensoren,…

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Lichtspektrum

Lichtspektrum

… ist der Teil des elektromagnetischen Spektrums, den das menschliche Auge wahrnehmen kann (auch: sichtbares Spektrum). … der sichtbare Bereich liegt ungefähr zwischen den Wellenlängen 380 bis 780 nm. hier einige typische Farben und deren Wellenlängen: … Angrenzend an das für den Menschen sichtbare Lichtspektrum befindet sich im elektromagnetischen Spektrum der UV-Bereich bei kürzeren (< 380 nm); und der IR-Bereich…

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Farbkreis, der 6-teilige

Farbkreis, der 6-teilige

Der sechsteilige Farbkreis ist so wichtig, für alles was mit Farben sehen und Licht (weißes und farbiges) , so wie mit additiver und subtraktiver Farbmischung zu tun hat, dass man ihn sich am besten tätowieren läßt… (nein – ich bekomme keine Provision im Tättoo-Shop …) Bitte darauf achten, daß Gelb oben liegt und: ACHTUNG !…

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Absorption

Absorption

… ist das Auslöschen, bzw. das Abschwächen bestimmter Spektralanteile des eintreffenden Lichts beim Auftreffen (oder Durchgang) auf eine Oberfläche. Bei Druckfarben entsteht so ihre Farbwirkung. So wird z.B. bei Cyan-DruckFarbe der komplementäre Anteil des Lichts (Rot) geschluckt also absorbiert Grün- und Blauanteile werden zurückgeworfen und erscheinen als Cyan-Farbeindruck. Siehe auch Farbkreis !