U1 Rasterungstechnik (MP-AP2015)

Z.B.:

  • Warum wird überhaupt gerastert?
  • Unterschied FM-AM-XM (Hybrid)

Hier schon mal ein gutes PDF zur Rastertechnologie:

 

 

https://www.heidelberg.com/global/media/global_media/products___prinect_topics/pdf_1/screening_tech.pdf

auch sehr schön: http://www.lepen.de/assets/files/rasterte.pdf

ab Seite 34 auch Rastertechik: http://www3.canon.de/canon/bdown.nsf/_/439419330BB67FDAC12572060034C4B0/$File/Digitaldruck_lowres.pdf

 

Bald mehr …

PDFs zum Thema Rastertechnologie

Lesenswertes zum Thema Raster:   https://www.heidelberg.com/global/media/global_media/products___prinect_topics/pdf_1/screening_tech.pdf

Vom Pixel zum Dot

Vom Pixel zum Dot

Drucken ist in erster Linie ein Umwandlungsprozess – er transformiert digitale Bildpunkte, sogenannte „Pixel“, in analoge Druckpunkte, die man als „Dots“ bezeichnet.   Licht- und Druckfarben Drucken ist in erster Linie ein Umwandlungsprozess – er transformiert digitale Bildpunkte, sogenannte „Pixel“, in analoge Druckpunkte, die man als „Dots“ bezeichnet. Die Umwandlung der Informationen findet an zwei…

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Punktschluß (Lex)

Punktschluß (Lex)

Entscheidend bei der Wahl des alternativen Rasterpunktes ist der Eintritt des Punktschlusses. Er beschreibt, bei welcher prozentualen Flächendeckung sich zwei benachbarte Punkte überschneiden. Wird die Punktgröße über den Punktschluss hinaus erhöht, führt dies zu einer Zunahme des Farbtonwertes im Druck. Dies kann je nach Situation von Vor- oder Nachteil für den Druck sein. Bei quadratischen und…

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Moiréerscheinungen (Film)

Moiréerscheinungen (Film)

Zum Thema Rastertechnologie: Moiré: Hier sieht man sehr schön, wie Moirés entstehen …

Geschützt: Quiz Rastertechnik

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Filme zur Rastertechnik

Habe leider noch nicht viel dazu gefunden … Ich glaub ich mach mal demnächst selbst ein Tutorial … FM-Raster:

Geschützt: Rechnen Rasterungstechnik

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: ppi ≠ dpi

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Wie entsteht ein digitaler Rasterpunkt ?

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Raster

Raster

1) Graustufe und Rasterzelle Warum wird gerastert? Würde der Drucker echte Farben und Graustufen drucken, so müßte er 256 graue und fast 17 Millionen Farbeimer ständig bereithalten. Beim Druck muß daher jeder Bildpunkt der eine Graustufe darstellt (pixel) durch eine Anzahl kleinerer Druckpunkte (dots) simuliert werden. Für die Darstellung auf dem Monitor ist das nicht…

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Hybrid-Raster – vereint die Vorteile des AM- und FM-Rasters

Hybrid-Raster – vereint die Vorteile des AM- und FM-Rasters

Hybrid-Raster Das Hybrid-Raster, die Kombination aus AM- und FM-Raster Anders als in der Fotografie können beim Offsetdruck Helligkeitsunterschiede nicht direkt wiedergegeben werden. Das bedruckte Papier hat an einer bestimmten Stelle entweder Farbe oder ist unbedruckt. Mit Hilfe der Rasterung werden dem menschlichen Auge Helligkeitsunterschiede vorgetäuscht. Im Laufe der Zeit wurden zahlreiche digitale Raster entwickelt, die…

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Begriffe rund um das Rastern

Zusammenhang von Belichterauflösung und Rasterweite im Druck Aus der Anzahl der Pixel pro cm² läßt sich die Rasterweite bei einer bestimmten Graustufenanzahl berechnen: Beispiel: Auflösung Belichter: 1270 dpi (1270 : 2,54 = 500 dpcm) -> 50 Pixel pro cm (Strecke)       Rasterpunkt: Rasterzelle: Pixel/Rasterzelle: Graustufen: Rasterpunktdurchmesser: Rasterweite: Rasterpunkte pro cm²:   LPI: Linien…

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Die Rasterwinkelung

Die Rasterwinkelung

Häufig kann man die Rasterpunktform des Rasters auf einem Bild sehr gut erkennen. Um dies zu vermeiden, muss das Raster in einem bestimmten Winkel ausgerichtet werden, da das menschliche Auge besonders sensibel auf horizontale und vertikale Linien reagiert. Jener Winkel, der sich aus der vertikalen Kante der jeweiligen Abbildung und der Diagonale durch die Ecken…

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Amplitudenmodulierte Raster

Amplitudenmodulierte Raster

Grundsätzlich unterscheidet man beim elektronischen Rastern zwischen zwei Typen: die frequenzmodulierten (FM) Raster und die amplitudenmodulierten (AM) Raster. Bei AM-Rastern bleibt der Abstand zwischen den einzelnen Bildpunkten (Frequenz) gleich, während sich die Grösse (Amplitude) je nach Tonwert ändert. Rasterkenngrössen bilden die Rasterweite, die Rasterpunktform und die Rasterwinkelung. Die Rasterweite Die Rasterweite beschreibt die Anzahl der…

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Wer rastert ?

Wer rastert ?

Bei der traditionellen Rastertechnik wurde die Vorlage mit einer Rasterfolie übereinander kopiert und dann erneut auf einen Reprofilm umkopiert. Das Ergebnis war ein Bild das je nach Tonwert aus verschieden grossen schwarzen Punkten bestand. Dichteverteilung der analogen Vorlage Dichteverteilung der Rasterfolieresultierende Dichteverteilung Heute übernimmt das Rastern der RIP, der Bestandteil jedes Druckers ist. Einige Bildbearbeitungsprogramme…

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Warum wird gerastert ?

Würde der Drucker echte Farben und Graustufen drucken, so müsste er 256 graue und 16,7 Millionen Farbeimer bereithalten. Da ein Drucker aber nur Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zur Verfügung hat, müssen alle anderen Farben simuliert werden. Betrachten wir das Verfahren mal nur für eine Farbe. Eine Fläche in 50% Schwarz (entspricht einem mittleren Grau)…

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Geschützt: Amplitudenmoduliertes Raster

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Rechenaufgaben rund um das Raster

Belichterauflösung Belichterauflösung = (√Graustufen) * Rasterfrequenz Beispielrechnung Farbtiefe: Graustufenbild mit 8 Bit (256 Abstufungen) Rasterfrequenz: 74er Raster Lösung: Belichterauflösung = (√256) * 74 lpc (74er Raster) Belichterauflösung = 1184 dpc (Punkte pro Zentimeter) * 2,54 cm pro Inch Belichterauflösung = 3007 dpi (Punkte pro Inch)   Quelle: http://www.gestalterkram.de/print/mediengestalter/datum/2012/02/01/berechnung-der-scanaufloesungbelichteraufloesung/ _______________________________________________________________________ Ein 40 mm × 30 mm großer Ausschnitt eines Mittelformatdias…

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Von Rasterzellen und Rasterpunkten

Von Rasterzellen und Rasterpunkten

Dieses Bild zeigt den Aufbau einer Rasterzelle eines RIP-Belichters, es kann zwischen amplitdenmoduliertem oder frequenzmoduliertem Aufbau gewählt werden. Die gezeigte Rasterzelle hat eine Auflösung von 16×16 Rasterspots, die hier durch blaue Linien optisch voneinander abgegrenzt sind. Es  ergeben sich bei 16×16 Rasterspots 256 verschiedenen darstellbare Tonwerte. Je nach gewähltem Rastertyp wird entweder ein Rasterpunkt vom Zentrum…

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PDFs zum Thema: Rastertechnologie

Hier einige PDFs zum Thema Rastertechnologie als erstes das Heft der Firma Heidelberger Druckmaschinen, in der alles Wissenswerte über die Rastertechnologien (und natürlich auch die AM (Amplitudenmoldulierte Raster) zu erfahren ist: Einführung in die Rastertechnologie (Heidelberger D.) Sublima-Screening – XM-Raster (Fa. Höhn) Broschüre zum FM-Raster/Rastertechnologie (Fa. Höhn)     weitere folgen in Kürze …

AM-Rasterung

Übungen Rastertechnik PDF zum Thema Rastertechnik  

Filme zum Trapping (Überfüllen)

englisch:

Übungsaufgaben Rastertechnik

Bei der Produktion einer hochwertigen Werbedrucksache wird die Verwendung nichtperiodischer (frequenzmodulierter) Raster erwogen. a) Erläutern Sie den wesentlichen Unterschied zwischen periodischen (amplitudenmodulierten) und nichtperiodischen Rastern. b) Nennen Sie zwei Vorteile nichtperiodi scher Raster gegenüber periodischen.

Autotypische Farbmischung

Autotypische Farbmischung

Autotypische Farbmischung bezeichnet die Kombination von subtraktiver und additiver Farbmischung. Zunächst ist Voraussetzung, dass auf einer gedruckten Fläche lasierende (lichtdurchlässige) Druckfarben übereinander liegen, sodass mit jeder Farbschicht die jeweiligen Lichtanteile vom weißen Licht absorbiert werden können. In den Bereichen, in denen sich Rasterpunkte überlappen, gelangt somit nur das subtraktiv gemischte Licht in unser Auge. Gleichzeitig…

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Autotypisches Raster

Autotypisches Raster (Amplitudenmoduliertes Raster (AM-Raster)) Hierbei werden die Rasterpunkte in sog. Rasterzellen angeordnet. Diese Rasterzellen haben, in Abhängigkeit von der gewählten Auflösung, immer denselben Abstand zueinander. Der Abstand der Rasterzellen-Mitten zueinander heißt Rasterweite. Der ISO-Coated Standard der Fogra beruht ausschließlich auf einem 60er AM-Raster. Bei einem 60er Raster setzt sich also 1 cm aus 60…

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Rastertechnologie Übungsaufgaben

Rastertechnologie Übungsaufgaben

Rastertechnologie   Medienproduktion, alle Fachrichtungen   Hier kann die Berechnung von Rasterzellen und Tonwertstufen gefragt sein.   1 Ein Druckplattenrecorder bebildert mit 1800 Recorder-Elementen pro Inch. a) Wie viel Recorder-Elemente liegen in der Breite einer einer auf 0° gewinkelten Rasterzelle, wenn die Druckplatte mit der Rasterfrequenz 150/inch bebildert wird? b) Wie viele Tonwertstufen sind dabei…

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elektronische Rasterverfahren

elektronische Rasterverfahren

Elektronische Rasterverfahren Warum wird gerastert? Würde der Drucker echte Farben und Graustufen drucken, so müsste er 256 graue und 16,7 Millionen Farbeimer bereithalten. Da ein Drucker aber nur Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zur Verfügung hat, müssen alle anderen Farben simuliert werden. Betrachten wir das Verfahren mal nur für eine Farbe. Eine Fläche in 50%…

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