U2 Farbseparation (AP2016-MP)

Bei der Farbseparation oder Farbtrennung geht es um das Errechnen der einzelnen Farbanteile eines Bildes oder einer sonstigen Vorlage. Die Farbanteile können je nach Ziel der Farbtrennung (RGB, CMYK, Lab, etc.)  verschieden sein. Für den Druck sind die jeweiligen Anteile der Druckfarben von Bedeutung. Theoretisch kann mit drei Druckfarben (Cyan, Magenta und Gelb) gedruckt werden und Farbtrennung ohne Farbmanagement trennt in diese drei Grundfarben der subtraktiven Farbmischung.
Die meisten Vorlagen oder Bilder liegen im RGB-Modus vor, da sie aus Digitalkameras oder Scannern stammen. Daher ist die Umwandlung vom RGB-Modus in den Druckfarbmodus CMY(K) die wichtigste…

Wenn man die individuellen Eigenschaften verschiedener Druckverfahren, Papiersorten, speziellen Farbeneigenschaften, etc. zunächst außer Acht lässt, gibt es eine sehr einfache Möglichkeit, wie sich RGB-Farbwerte in CMY-Werte umrechnen lassen:

Da die Grundfarben vom RGB-Modus in dem CMY-Modus ihre Komplementärfarben wiederfinden, kann man damit einfach rechnen. Die Komplementärfarbe zu Rot ist z.B. Cyan. Wenn ich also ein Rot drucken möchte darf natürlich diese Komplementärfarbe Cyan nicht vorkommen ist also 0%. Wenn es sich um ein maximales Rot (RGB=255,0,0) handelt, müssen dementsprechend aber die beiden Druckfarben Magenta und Yellow (Gelb) zu maximalen Anteilen vorkommen dieses sind dann: Cyan: 0%, Magenta: 100% und Yellow: 100%.

Gleiches gilt für maximal gesättigte Grundfarben der additiven Farbmischung (RGB):

max. Grün: <-> Magenta: 0%, Cyan: 100%, Yellow: 100%
max. Blau: <-> Yellow: 0%, Cyan: 100%, Magenta: 100%
max. Rot: <-> Cyan: 0%, Magenta: 100%, Yellow: 100%

x Rot-Wert (in%):         100%  – x        = Cyan
x Grün-Wert (in%):      100%  – x        =  Magenta
x Blau-Wert (in%):       100%  – x         = Gelb

Wenn nun aber der RGB-Wert nicht maximal ist – also nicht 255 – dann muss man einfach die prozentualen Anteile betrachten: Wenn also der Wert 127  auftaucht, dann entspricht dieser einem Anteil von nur noch 50%. Bsp: Rot: RGB: 172, 0, 0 Bei Lichtfarben (additiver Farbmischung) bedeutet dies weniger Licht = weniger hell.
In Druckfarben umgesetzt folgt da raus: weniger hell = mehr Druckfarben ! (alle drei Druckfarben (CYM) übereinander = annähernd schwarz).

Dieses dunklere Rot (RGB: 127, 0, 0) wird nun durch Hinzumischen der Komplementärfarbe „gebrochen“.

Rot-Wert:     127     ->       50% ->     Cyan:         100%  – 50%      =  50 %
Grün-Wert:     0     ->     0 %  ->     Magenta:     100 % – 0 %     = 100%
Blau-Wert:     0     ->     0 %  ->    Yellow:        100 % – 0 %     = 100%

Und weil‘s so schön ist noch ein weiteres Beispiel mit einer bunten Mischung an RGB-Werten:

RGB (200, 64, 25)

Rot:  200    -> = ca. 78 %     ->     Cyan: 100% – 78 %               =  C 22 %
Grün:  64    -> = ca.  25 %    ->     Magenta: 100 % – 25 %       = M 75 %
Blau:  25     -> =  ca. 10 %    ->     Yellow: 100 % – 10 %            = Y  90 %

Da jedoch die verschiedenen Druckverfahren unterschiedliche Eigenschaften haben (Papiersorten, Farbkonsistenz, Trocknung, Tonwertzuwachs, etc), kann man diese einfache Formel in der Praxis so nicht benutzen. Auch läßt sich durch das Mischen der drei Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb keine ausreichende Schwärzung erzielen. Daher wird zusätzlich die Druckfarbe Schwarz eingesetzt.

Farbseparation „Buntaufbau“
Also: Um im Druck in den dunklen Bildbereichen genug Tiefe zu erlangen benutzt man hier zusätzlich Schwarz. Alle anderen Mischfarben, die nicht sehr dunkel sind können mit den Buntfarben Cyan, Magenta und Yellow gedruckt werden. Dieses ist schon der sogenannte „Buntaufbau“. Diese Art der Farbseparation ergänzt die dunklen Partien mit schwarzer Druckfarbe mischt aber alle anderen (helleren) Bildbereiche mit C,M,Y.

Und natürlich Unbuntaufbau … u.s.w.

 

Ein paar Übungsaufgaben: hier lang 

und hier weitere Artikel zum Thema:

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https://www.goconqr.com/en/p/5535839-u2-farbseparation-slide_sets

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