Website aus Legosteinen

10. Juni 2015 | Von | Kategorie: Bemerkenswertes

Legoizer sagt dir, wie du deine Webseite aus Lego-Steinen nachbaust

Wer Spaß am Bauen mit Lego-Steinen hat und gern seine Webseite in Klötzchenform verwirklichen würde, der kann sich über Unterstützung freuen: den Legoizer.

Um die eigene Webseite in ein Mini-Game oder eine 3D-Oberfläche verwandeln, benötigt der Bastelfan lediglich gute Programmierkenntnisse oder die Hilfe durch ein entsprechendes Programm. Aber die eigene Webseite mit Lego-Steinen nachzubauen, dazu braucht es schon ein wenig mehr – neben Hunderten Lego-Steinen auch einen guten Plan.

 

 

Die kleine Web-App Legoizer verspricht genau das, denn das Programm zerlegt jedes Bild, etwa den Screenshot der Webseite, in einen Lego-Bauplan. Die Elemente des Bildes werden so zerlegt, dass sie durch echte Lego-Steine abgebildet werden können, sogar die Farben entsprechen dem Angebot der Steine. Darüber hinaus bietet Legoizer nach der Umwandlung eine Art Einkaufsliste, auf der vermerkt ist, wie groß das Lego-Gebilde werden wird und wie viele und welche Art von Steinen benötigt werden.

Lego-Version der Webseite für engagierte Bastler

 

Zudem wird eine Bauanleitung geliefert. Der oben zu sehende Ausschnitt aus der t3n-Startseite – nach der Legoisierung – würde etwa aus 126 Reihen bestehen. Das Wandbild wäre rund 1,60 Meter mal 1,13 Meter groß. Benötigt würden dafür einige Tausend Steine in mehr als 20 verschiedenen Farben, eine ganz schön langwierige und teure Angelegenheit. Ein weniger kleinteiliges Bild, etwa ein Schriftzug oder ein Logo, ließen sich aber sicher gut nachbauen.

Quelle: http://t3n.de/news/legoizer-webseite-lego-614723/

1 Kommentar zu “Website aus Legosteinen”

  1. ingo sagt:

    Moin, Moin,

    bemerkenswert finde ich an diesem Artikel:
    „… benötigt der Bastelfan lediglich gute Programmierkenntnisse … “ Das erweckt den Eindruck, dass Programmieren nicht sehr kompliziert wäre.

    Auf jeden Fall hatten findige Köpfe eine interessante Idee.
    Interessant wäre es zu erfahren, wie sich soetwas auf die Performance einer Webseite auswirkt.