Zwischenprüfung 2019

noch

bis zur Zwischenprüfung

  1. Medienprodukte typografisch gestalten: Schriftmischung
  2. Den Medienbetrieb und seine Produkte präsentieren: Kostenzuordnung und Visualisierung
  3. Ausgabedateien druckverfahrensorientiert erstellen: Farbsysteme
  4. Computerarbeitsplatz und Netzwerke nutzen, pflegen und konfigurieren: Netzwerk
  5. Eine Website gestalten, erfassen und bearbeiten: Web-Typografie
  6. Bilder gestalten, erfassen und bearbeiten: Digitalfotografie
  7. Daten für verschiedene Ausgabeprozesse aufbereiten: PDF

ZP 2019:

Es müs­sen 6 aus 7 Auf­ga­ben bearbei­tet wer­den.
Erlaub­tes Hilfs­mit­tel: Taschenrech­ner

Prüfungsbereich 1:

GESTALTUNG UND REALISATION EINES MEDIENPRODUKTES (WIRD PRAKTIS

CH ABGEPRÜFT)

Aufgabe 1 – Prüfungsgebiet Medienintegration

Hier wird anhand einer Auf­gabe das Beherr­schen von Grafik- und Bild­be­arbei­tungs­programmen abge­prüft

 

Aufgabe 2 – Prüfungsgebiet Gestaltung

Gestal­tung und Reali­sierung für ein Print- oder Digi­talmedi­en­pro­dukt

Bearbei­tungs­zeit insge­samt: 5 Stunden

Prüfungsbereich 2:

GESTALTUNGSGRUNDLAGEN UND MEDIENPRODUKTION (WIRD SCHRIFTLICH ABGEPRÜFT)

FACHTHEORETISCHE PRÜFUNGSGEBIETE: 6 (AUS 7) AUFGABEN AUS DEN LERNFELDERN

  • Den Medi­en­be­trieb und seine Pro­dukte prä­sen­tie­ren
  • Medi­en­pro­dukte typo­gra­fisch gestal­ten
  • Aus­gabe­da­teien druckver­fah­rens­ori­en­tiert erstel­len
  • Com­pu­ter­arbeits­platz und Netz­werke nut­zen, pfle­gen und kon­figurie­ren
  • Eine Web­site gestal­ten und reali­sie­ren
  • Bil­der gestal­ten, erfas­sen und bearbei­ten
  • Daten für ver­schiedene Aus­gabe­prozesse auf­berei­ten

Bearbei­tungs­zeit: 60 Min­u­ten. Zuge­las­sene Hilfs­mit­tel: nicht pro­grammier­ter Taschenrech­ner

Der ZFA gibt ca. 6 bis 8 Wochen vor dem Termin der schrift­li­chen Zwischen­prüfung nähere Prüfungsthe­men dieser Gebiete zur Prüfungsvor­be­rei­tung bekannt.

Prüfungsbereich 3:

KOMMUNIKATION/ARBEITS- UND SOZIALRECHT (WIRD SCHRIFTLICH ABGEPRÜFT)

DEUTSCHAUFGABE (30 PUNKTE)

ENGLISCHAUFGABE (30 PUNKTE)

6 AUS 8 AUFGABEN AUS DEM ARBEITS- UND SOZIALRECHT (WISO) (40 PUNKTE)

  • Berufs­aus­bildung
  • Arbeitsrecht/Tarif­recht/Arbeits­schutz
  • Betriebli­che Mit­be­stim­mung
  • Sozialver­si­cherung
  • Arbeits- und Sozialge­richtsbarkeit

Bearbei­tungs­zeit: 60 Min­u­ten. Zuge­las­sene Hilfs­mit­tel: deutschspra­chiges Rechtschreib­nach­schlage­werk, eng­li­sches Wörterbuch (eng­lisch/deutsch – deutsch/eng­lisch), eng­li­sches Fach­wörterbuch


Hier eine Beispiel-Zwischenprüfung aus dem Jahr 2013  (PB1, print), digital
und hier eine Theorie Prüfung 2012  (PB2)
und noch eine  Kommunikation, WiSo-Prüfung (PB3)

Die Lernfelder und deren möglichen Inhalte findet Ihr ganz unten. Und hier gleich eine Auflistung der letzte Zwischenprüfungen:

und das waren alte Themen:

ZWISCHENPRÜFUNG 2015:

  • LF 1: Den Medienbetrieb und seine Produkte präsentieren: Kosten eines Arbeitsplatzes
  • LF 2: Medienprodukte typografisch gestalten: Planung von Werbemaßnahmen
  • LF 3: Ausgabedateien druckverfahrensorientiert erstellen: Druckausgabe
  • LF 4: Computerarbeitsplatz und Netzwerke nutzen, pflegen und konfigurieren: Interne Speicher
  • LF 5: Eine Website gestalten, erfassen und bearbeiten: URL
  • LF 6: Bilder gestalten, erfassen und bearbeiten: Anzeigenanalyse
  • LF 7: Daten für verschiedene Ausgabeprozesse aufbereiten: Videosequenz

ZWISCHENPRÜFUNG 2014:

ZWISCHENPRÜFUNG 2013:

  • 1. Lieferungs- und Zahlungsbedingungen beim Papiereinkauf
  • 2. Seitenlayout, typografisch
  • 3. Druckverfahren unterscheiden
  • 4. Speichermedien
  • 5. CSS3 – Farbe
  • 6. Text-/Bild-Kombination
  • 7. Datenkompression

Lernfeld 1: Den Medienbetrieb und seine Produkte präsentieren

  • Literaturrecherche, Internetrecherche, Interview
  • infografische Gestaltung
  • Präsentationstechniken
  • Präsentationssoftware
  • verbale und nonverbale Kommunikation
  • Printmedien, Digitalmedien, Radio, TV, Werbemittel
  • Urheberrechte, Verwertungsrechte
  • Kostenarten

Lernfeld 2: Medienprodukte typografisch gestalten

  • Kontrast und Rhythmus
  • Mikro- und Makrotypografie
  • Farbwirkung
  • Blickführung
  • Bewertungskriterien für Gestaltung und Präsentation

Lernfeld 3: Ausgabedateien druckverfahrensorientiert erstellen

  • Auftragsdaten
  • Farbmischsysteme
  • Rasterung
  • Densitometrie
  • Dateiformate
  • Preflight
  • Proof
  • Falzen
  • Heft- und Bindearten
  • Papierberechnung
  • Produktionskostenberechnung

Lernfeld 4: Computerarbeitsplatz und Netzwerke nutzen, pflegen und konfigurieren

  • Ergonomie
  • Fontformate
  • binäres Zahlensystem
  • Datenübertragungsraten
  • Netzwerkprotokolle
  • Switch, Router, Proxy

Lernfeld 5: Eine Website gestalten und realisieren

  • Dateinamenskonvention
  • Blickführung
  • Gestaltungsraster
  • Bildschirmauflösung
  • Usability
  • Farbcodierung, Hexadezimalsystem
  • Dithering
  • Antialiasing
  • Animationsarten
  • DNS, ICANN, DENIC
  • Webhosting
  • Namensrecht
  • Impressum

Lernfeld 6: Bilder gestalten, erfassen und bearbeiten

  • Bildkommunikation, -wirkung und -aufbau
  • Bildebenen
  • Blick- und Lichtführung
  • Tiefenschärfe
  • Urheberrecht, Verwertungsrecht, Recht am eigenen Bild
  • Aufbau von Digitalkamera und Scanner
  • Sensortechnik, A/D-Wandlung, Weißabgleich, Bildrauschen
  • Tonwertkorrektur
  • Freistellen
  • Bildinterpolation

Lernfeld 7: Daten für verschiedene Ausgabeprozesse aufbereiten

  • Dateiformate
  • Bildauflösung
  • Ausgabefarbraum
  • Preflight
  • Abtastrate, Datentiefe, Kanalzahl
  • Framerate, Datenrate

Geschützt: Übungsaufgaben zur Farbbeurteilung

Geschützt: Übungsaufgaben zur Farbbeurteilung

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Übungsaufgabe Netzwerkprotokolle

Geschützt: Übungsaufgabe Netzwerkprotokolle

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Übungsaufgabe Farbauszüge

Übungsaufgabe Farbauszüge

Geschützt: Übungsaufgaben zu Netzwerktopologien

Geschützt: Übungsaufgaben zu Netzwerktopologien

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Übungsaufgaben zum Spektralfotometer

Geschützt: Übungsaufgaben zum Spektralfotometer

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Das Spektralfotometer

Das Spektralfotometer

Das Spektralfotometer ermittelt den Farbort im L*a*b-Farbraum eines Punktes auf dem Bedruckstoff. Im Gegensatz zum Densitometer betrachtet das Spektralfotometer nicht nur eine der (Druck-)Farben, sondern den durch Farbmischung entstehenden Farbeindruck an einer Stelle des Drucks. Grundsätzlich arbeitet das Spektralfotometer dabei ähnlich wie das Densitometer. Während das Densitometer allerdings einen weißen Lichtstrahl auf das Papier schickt , den reflektierten Lichtstrahl filtert und…

[Weiterlesen]

PDF/X-Standards (Videos)

Farbräume und Farbmodelle

Farbräume und Farbmodelle

1. FARBMODELLE Was ist Farbe? Licht, Farbe und deren Wahrnehmung durch den Menschen stellte Gelehrte und Künstler Jahrhunderte lang vor Rätsel und spaltete die Meinungen aufs Heftigste. Für den Physiker ist Farbe, oder anders bezeichnet farbiges Licht, einfach eine elektromagnetische Strahlung einer bestimmten Wellenlänge. Für Philosophen und Künstler jedoch ist es eine mystische oder gar…

[Weiterlesen]

Das CIE- XYZ-Farbmodell

Das CIE- XYZ-Farbmodell

DAS CIE- XYZ-FARBMODELL Für die Darstellung eines Farbraumes können dreidimensionale Körper wie Würfel, Kegel oder Kugeln verwendet werden. Die wohl  übersichtlichste Darstellungsweise bietet jedoch die CIE-Normfarbtafel (oder auch CIE-Normvalenzsystem). Diese Darstellungsweise wurde 1931 von der CIE (Commission internationale de l’éclairage: Internationale Beleuchtungskommission) erstmalig definiert um den Zusammenhang zwischen der menschlichen Farbwahrnehmung und dem auslösenden physikalischen Reiz (Farbvalenz) zu schaffen. Das…

[Weiterlesen]

HILFE der Lab-Farbraum stimmt nicht (Magenta statt Rot !)

HILFE der Lab-Farbraum stimmt nicht (Magenta statt Rot !)

Fake-News – wohin man schaut … Achtung: Der CIE-Lab-Farbraum ist falsch beschriftet !!! In (fast) allen Darstellungen und Beschreibungen wird der Lab-Farbraum falsch beschriftet !! Die beiden Farbachsen werden meist mit Blau-Gelb-Achse (b) und Rot-Grün-Achse (a) bezeichnet … Das ist nicht korrekt ! Die Rot-Grün-Achse ist eigentlich eher die Magenta-Grün-Achse ! Das hat natürlich auch…

[Weiterlesen]

Farbsysteme, Farbmodelle und Farbmodi

Farbsysteme, Farbmodelle und Farbmodi

Farbsysteme, Farbmodelle und Farbmodi Zunächst einige unerlässliche Definitionen: Unter Farbtiefe versteht man die Zahl der Bits, die zur Beschreibung der Farbe eines Pixels verwendet werden. Je mehr Bits verwendet werden, desto mehr Farben kann ein Pixel haben. Ein Bit (Binary Digit) ist die kleinste mögliche Informations- und Speichereinheit in einem Computersystem und hat entweder den…

[Weiterlesen]

Farbsysteme/Farbmodelle (ZP2017)

Übungsaufgabe FarbauszügeFarbräume und Farbmodelle1. FARBMODELLE Was ist Farbe? Licht, Farbe und deren Wahrnehmung durch den Menschen stellte Gelehrte und Künstler Jahrhunderte lang vor Rätsel und spaltete die Meinungen aufs Heftigste. Für den Physiker ist Farbe, oder anders bezeichnet farbiges Licht, einfach eine elektromagnetische Strahlung einer bestimmten Wellenlänge. Für Philosophen und Künstler jedoch ist es eine…

[Weiterlesen]

Farbseparation

https://www.goconqr.com/en/p/5535839-u2-farbseparation-slide_sets

Medienstandard Druck 2016

Medienstandard Druck 2016

 Der neue Medienstandard Druck ist da !! Technische Richtlinien für Daten, Prüfdruck und Auflagen­druck   Der „MedienStandard Druck 2016 – Technische Richtlinien für Daten, Prüfdruck und Auflagen­druck“ stellt die Grundlage dar zur reibungs­losen technischen Zusammen­arbeit zwischen Auftrag­geber, Vorstufen­dienst­leister und Druck­betrieb und steigert so Qualität, Attraktivität und letztlich Wettbewerbs­fähigkeit der Druck­medien. Das kostenlos bereit­gestellte Standard­werk des…

[Weiterlesen]

Geschützt: Übungsaufgaben zur Farbcodierung (LF9)

Geschützt: Übungsaufgaben zur Farbcodierung (LF9)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Ziele des neuen PSO und der ISO 12647-2:2013

Ziele des neuen PSO und der ISO 12647-2:2013

Ein wichtiges Ziel bei der neuen Norm ist die Übereinstimmung des visuellen Eindrucks und der Messergebnisse. Gleichzeitig wird auch der Tatsache Rechnung getragen werden, dass in der Praxis oft Papiere mit einem deutlich höheren Anteil an optischen Aufhellern eingesetzt werden als in der bisherigen Norm festgelegt. Umsetzung der neuen Norm Daraus ergibt sich ein 5-Punkteplan,…

[Weiterlesen]

Übungsfragen zur Farbseparation

Übungsfragen zur Farbseparation

Hier findet Ihr ein paar Übungsfragen zur Farbseparation… und hier die Lösungen P.S.: Runterladen und dann mit Acrobat öffnen (Kennwort ist bekannt …)

Geschützt: Messbedingungen (Übungsaufgaben)

Geschützt: Messbedingungen (Übungsaufgaben)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Übungen zum Thema PDF/X

Geschützt: Übungen zum Thema PDF/X

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Übungen zur Farbcodierung

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Übungen zur Farbseparation

Geschützt: Übungen zur Farbseparation

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Webfarben (LF5)

Webfarben (LF5)

auch als Hexcode: (ff,0,ff), entspricht Magenta…

Adobe PDF-Vorgaben (LF7)

Adobe PDF-Vorgaben (LF7)

Qualitativ hochwertiger Druck Erstellt PDF-Dateien für hochwertige Drucke auf Desktop-Druckern und Proof-Geräten. Diese Vorgabe verwendet PDF 1.4, konvertiert Farben in CMYK und führt bei Farb- und Graustufenbildern eine Neuberechnung auf 300 ppi und bei einfarbigen Bildern auf 1200 ppi durch. Zudem werden Untergruppen aller im Dokument verwendeten Schriften eingebettet, die Farbe unverändert gelassen und die Transparenz beibehalten (bei…

[Weiterlesen]

PDF/X-4 (LF7)

 Inzwischen ist PDF/-4 ein verbreiteter und vernünftiger Standard, da hier zusätzlich die Transparenz-Problematik vom PS-Workflow behoben ist… APPE- (Adobe PDF Print Engine) Die APPE versteht die Transparenzbefehle native und kann diese verarbeiten, wodurch die Qualitatät viel hochwertiger ist.  Zusätzlich erlaubt:  JPEG2000  Ebenen (optional Content)  Außerdem wird mit PDF/X4 der Distiller überflüssig und somit auch der Weg über eine…

[Weiterlesen]

Geschützt: PDF/X-Standard (LF7)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Druck-PDF erzeugen (LF 7)

Zum Lernfeld 7 habe ich folgenden Text gefunden (Quelle steht am Ende des Beitrags):  Wie exportiere ich ein drucktaugliches PDF? Welche Einstellungen muss ich dazu in InDesign vornehmen und kann ich ein PDF nativ exportieren oder muss ich Acrobat Distiller benutzen? Diese Fragen liest oder hört man immer wieder von InDesign-Usern. Zunächst einmal: Mit InDesign…

[Weiterlesen]

Warum Webfonts?

Webfonts sorgen für ein vielfältiges und angenehm lesbares Internet. Die Online- Schriften sind ausschließlich für den Einsatz im Internet angefertigt. Webdesigner sind endlich nicht mehr allein auf die wenigen Systemschriften angewiesen, die bei allen Website-Besuchern installiert sind. Webfonts werden so in den Code einer Website programmiert, dass HTML-Texte für alle Besucher die gleiche, individuelle Typografie aufweisen…

[Weiterlesen]

Farbmodelle und Farbräume (Filme)

Farbprofile (Filme)

Farbprofile

Wozu Farbprofile? Farben werden individuell wahrgenommen und ebenso individuell wiedergegeben. So wie jeder Mensch Farben unterschiedlich sieht, hat auch jedes Ausgabegerät seinen ganz spezifischen Farbraum. Scanner nehmen Farben anders auf, als sie Monitore wiedergeben; und im Druck erscheinen Farben wiederum ganz anders, als auf dem Monitor. Aber nicht nur die Art der Aufnahme und Wiedergabe…

[Weiterlesen]

Rendering Intents (Fogra)

Rendering Intents (Fogra)

Bei der Reproduktion von Farbe zwischen verschiedenen Geräten unterscheiden sich Eingabefarbraum und Ausgabefarbraum oft erheblich bezüglich Größe und Form. Die Farbdaten des Originals müssen demzufolge so abgewandelt werden, dass sie den Gegebenheiten der Ausgabe entsprechen. Hierzu zählen beispielsweise eine Helligkeitsanpassung sowie Buntton- und Buntheitskorrekturen. Das mit „Gamut-Mapping“ oder Farbumfangsanpassung beschriebene Verfahren steht jedoch stets vor…

[Weiterlesen]

Reprokameras (historisch)

Reprokameras (historisch)

Reprokameras – die Dinos der Reproduktionstechnik. Reprokameras waren bis zu 14 Metern lang und wurden aus solidem Eisenrahmen hergestellt.   Der Tunnelweg zwischen Objektiv und Filmhalter, die sogenannte Balge war aus Leder gefertigt. Durch ihren Ziehharmonikaauszug erinnert diese Kamera an Riesenexemplare damaliger kleiner Kameras für den Privatgebrauch. Alle Reprokameras hatten einen Vorlagenhalter, auf den die…

[Weiterlesen]

Quiz zur Farbreproduktion

Geschützt: Quiz Licht und Farbe

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Farbe mischen (Link)

http://www.hannes-kraeft.de/pages/grafik/farbe/rgb.php http://www.hannes-kraeft.de/pages/grafik/farbmanagement/farbraeume-lab.php

Profile

Profile

Profile Photoshop | Profile verfügbar machen     ICC-Profile sind genormte Datensätze. Sie können in Dateien eingebettet oder eigenständige Dateien sein.   Inhalt von ICC-Profilen Auf www.iccview.de gibt es eine ausführliche Beschreibung der Profile. Grundsätzlich enthalten die ICC-Profile die Umrechnung der Gerätefarben in den PCS und zurück und das für jeden Render-Intent. Ausnahme: Device-Link-Profile Diese…

[Weiterlesen]

Renderpriorität | Rendering Intent

Renderpriorität | Rendering Intent

Proof: farbmetrisch! metrisch – zum nachmessen „farbmetrisch“ meint colormetric, Farbmessung entsprechend der menschlichen Wahrnehmung auch clipping: beschneiden, Farben außerhalb des Zielfarbraumes werden auf den Rand des Zielfarbraumes projiziert. Farben, die in beiden Farbräumen vorhanden sind, bleiben erhalten. relativ farbmetrisch Der Weißpunkt wird nicht verschoben. Proof ohne Simulation der Papierfarbe, also auf Auflagenpapier (Diese Proof-Logik ist heutzutage in der Praxis…

[Weiterlesen]

Farbmessung vs. Dichtemessung

Farbmessung vs. Dichtemessung

Farbmessung Spektralfotometer Wenn man wissen möchte, wie ein bestimmter Lichtstrahl aufgebaut ist, wird er mit einem Spektralfotometer analysiert. Mit ihm können sowohl Lichtquellen, als auch Reflektoren vermessen werden. Es erfasst den ausgesendeten, bzw. reflektierten Lichtstrahl und zerlegt ihn in seine spektralen Bestandteile. Anhand dieser Bestandteile kann der Farbton einem Farbort im CIE-Lab Farbraum zugeordnet werden….

[Weiterlesen]

Normlicht

Normlicht

Normlichtart, vereinbarte farbmeßtechnische Lichtarten, deren Strahlungsfunktionen von der CIE festgelegt sind und tabelliert vorliegen. Ihre technische Realisierung erfolgt nach Empfehlungen der CIE. Dazu gehören: Normlichtart A. Sie entspricht der Strahlungsfunktion eines schwarzen Strahlers bei der Temperatur T≈2865 K und wird im sichtbaren Spektralbereich mit hinreichender Genauigkeit durch eine gasgefüllte Wolfram-Glühlampe der Verteilungstemperatur TV≈2856 K realisiert…

[Weiterlesen]

Farbkalibrierung: Alles so schön bunt hier!

Farbkalibrierung: Alles so schön bunt hier!

Bildschirm-Farbe ist nicht gleich Druck-Farbe Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass Fotos, die am Bildschirm wunderschön aussehen, im Ausdruck farblich völlig entstellt sind? Egal, ob du am heimischen Tintenstrahldrucker, dem Farblaserdrucker im Copyshop oder über den Profidrucker eines Fotodienstes druckst. Dass jedes Gerät Farben unterschiedlich darstellt, kann man am einfachsten im Elektronikmarkt vor…

[Weiterlesen]

Farbmanagement

Farbmanagement

Das Problem der Farben ist ganz einfach: Es gibt zu viele verschiedene. und da kommt man schon mal durcheinander… So viel zum Thema Farbmanagement… Nein halt, es geht noch weiter: man benötigt Licht, um die Farben zu sehen… Wenn es nur eine Lichtquelle (Art) und nur einen einzigen Farbton gäbe, wäre alles gut (äh, zumindest…

[Weiterlesen]

Web-Fonts direkt auf eurer Website testen: TypeWonder macht‘s möglich | t3n

Web-Fonts direkt auf eurer Website testen: TypeWonder macht‘s möglich   Mit TypeWonder könnt ihr schnell und unkompliziert überprüfen, wie sich ein Web-Font auf einer bestimmten Seite machen würde. Wer will, kann das Tool auch direkt als Browser-Erweiterung nutzen.   Mit TypeWonder könnt ihr schnell und unkompliziert ausprobieren, wie sich verschiedene Web-Fonts auf eurer Website machen…

[Weiterlesen]

Graubalance

Graubalance

Bei der Graubalance handelt es sich um das Zusammenspiel der drei Grundfarben Cyan, Magenta und Yellow im Druck…. Wenn man mit diesen drei Farben ein neutrales Grau drucken möchte, muss man bestimmte Rasterwerte einhalten damit es neutral (also ohne Farbstich) wird. Dies geschieht in der Reproduktion bzw. ist in den ICC-Farbprofilen vorgegeben. Man könnte glauben,…

[Weiterlesen]

Netzwerke (Videos)

<iframe width=“560″ height=“315″ src=“//www.youtube.com/embed/UCj3NpoUWys“ frameborder=“0″ allowfullscreen></iframe>  

Geschützt: PDFs zum Thema PDF (Referate MG 22)

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Links zum PDF

Farbmanagement und PDF: http://www.pdfx-ready.ch/index.php?show=515 Ausgabeprofile: http://www.pdfx-ready.ch/index.php?show=515   Die Boxen: http://www.printonline.ch/de/wissen/pdf-boxen/

PDF/X-Norm (LF7)

Was ist PDF/X? Das Portable Document Format (PDF) hat sich in den letzten Jahren als Standardformat für den programm-und plattformunabhängigen Austausch von digitalen Dateien durchgesetzt. Die Bandbreite der PDF-Dokumente reicht heute von digitalen Formularen, interaktiven Katalogen bis hin zu kompletten, qualitativ hochwertigen digitalen Druckvorlagen. PDF lässt sich also sehr universell für die unterschiedlichsten Dokumentarten und…

[Weiterlesen]

Filme zum Thema PDF

  Preflight Druckvorstufe (Steffan Jaeggi): Preflight Olaf Drümmer + D. von Seggern: Druck-Standard (PDF/X) PDF/X4: Barrierefreies PDF (PDF/UA) 3D-PDF:

Device Link Profile 2

In letzter Zeit hat die Bedeutung von CMYK-zu-CMYK-Farbtransformationen und deren qualitativer Ergebnisse zugenommen. Entgegen der Forderung der meisten Experten die Bilddaten bis zu ihrer Ausgabe in einen bestimmten Zielfarbraum, im Quellfarbraum (meist RGB) zu belassen, wandeln Grafiker, Werbeleute und Reprofacharbeiter immer noch vorab in den viel kleineren CMYK-Farbraum. Dies geschieht aus den unterschiedlichsten Gründen: Nur…

[Weiterlesen]

DeviceLink-Profile

1. Definition Es handelt sich hierbei um eine spezielle Variante von ICC-Profilen, die eine Farbtransformation direkt von der Quelle zum Ziel in EINEM Profil abbildet. Jede Farbe des Quellfarbraums wird also direkt in einer bestimmten Farbe des Zielfarbraums abgebildet. Dabei können Quell- und Zielfarbraum je nach Einsatzzweck eines DeviceLink-Profils unterschiedlich oder gleich sein. Anders als…

[Weiterlesen]

PDF-Standards – ein Überblick

Für eine ganze Reihe von Einsatzgebieten stehen spezielle ISO-Standards zur Verfügung, die auf dem Portable Document Format basieren.   PDF/X „Prepress digital data exchange using PDF“ – seit 2001 ISO-Standard für die Druckindustrie Bereits 2001 entwickelte eine ISO-Arbeitsgruppe einen PDF-Standard für die Druckvorstufe „ISO 15930“. Kunden schickten in dieser Zeit vor allem „offene Dateien“ aus…

[Weiterlesen]

Farbtemperatur

Farbtemperatur

Die Farbtemperatur ist ein Maß, um einen jeweiligen Farbeindruck einer Lichtquelle quantitativ zu bestimmen. Die Farbtemperatur ist definiert als die Temperatur eines Schwarzen Körpers, des sogenannten Planckschen Strahlers, die zu einer bestimmten Farbe des Lichts gehört, das von dieser Strahlungsquelle ausgeht. Konkret ist es die Temperatur, deren Lichtwirkung bei gleicher Helligkeit und unter festgelegten Beobachtungsbedingungen…

[Weiterlesen]

Farbseparation

Übungsaufgabe FarbauszügeFarbseparationhttps://www.goconqr.com/en/p/5535839-u2-farbseparation-slide_setsÜbungsfragen zur FarbseparationHier findet Ihr ein paar Übungsfragen zur Farbseparation… und hier die Lösungen P.S.: Runterladen und dann mit Acrobat öffnen (Kennwort ist bekannt …)Geschützt: Übungen zur FarbseparationEs gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.Reprokameras (historisch)Reprokameras – die Dinos der Reproduktionstechnik. Reprokameras waren bis zu 14 Metern lang und wurden aus solidem…

[Weiterlesen]

Überfüllen (Videos)

Drei Messgeräte in einem

Drei Messgeräte in einem

Techkon erweitert das Angebot um ein neues Handdensitometer: Das Modell Dens soll Druckern einen preisgünstigeren Einstieg in die Qualitätskontrolle bieten. Vorgestellt wird es kommende Woche auf der Ipex in London. Einstiegsgerät in kompaktem Design: Techkon Dens (dmnet) Das kompakte Messgerät im Aluminiumgehäuse ist ein Farbauflicht-Densitometer für den Vierfarbdruck und ein Durchlicht-Densitometer für Filme. Zudem beherbergt…

[Weiterlesen]

Techkon Spectrodens mit neuen Funktionen und neuer Ausstattung

Zusätzliche Möglichkeiten zur standardisierten Farbmessung Die Techkon GmbH, Herstellerin von Farbmessgeräten und Qualitätskontrollsystemen für die Druckindustrie, hat neue Funktionen und Ausstattungsmerkmale für die neueste Generation der Spectrodens-Hand-Spektraldensitometer angekündigt. Die neuen Funktionen stehen dem Anwender – je nach Messgeräteversion – kostenlos durch ein Firmware-Update von Spectrodens zur Verfügung. Erstmals gezeigt wird das „neue“ Spectrodens auf der…

[Weiterlesen]

interaktives Spiel zum Farbensehen am Bildschirm

  http://color.method.ac/

Die Rasterwinkelung

Die Rasterwinkelung

Häufig kann man die Rasterpunktform des Rasters auf einem Bild sehr gut erkennen. Um dies zu vermeiden, muss das Raster in einem bestimmten Winkel ausgerichtet werden, da das menschliche Auge besonders sensibel auf horizontale und vertikale Linien reagiert. Jener Winkel, der sich aus der vertikalen Kante der jeweiligen Abbildung und der Diagonale durch die Ecken…

[Weiterlesen]

Amplitudenmodulierte Raster

Amplitudenmodulierte Raster

Grundsätzlich unterscheidet man beim elektronischen Rastern zwischen zwei Typen: die frequenzmodulierten (FM) Raster und die amplitudenmodulierten (AM) Raster. Bei AM-Rastern bleibt der Abstand zwischen den einzelnen Bildpunkten (Frequenz) gleich, während sich die Grösse (Amplitude) je nach Tonwert ändert. Rasterkenngrössen bilden die Rasterweite, die Rasterpunktform und die Rasterwinkelung. Die Rasterweite Die Rasterweite beschreibt die Anzahl der…

[Weiterlesen]

Wer rastert ?

Wer rastert ?

Bei der traditionellen Rastertechnik wurde die Vorlage mit einer Rasterfolie übereinander kopiert und dann erneut auf einen Reprofilm umkopiert. Das Ergebnis war ein Bild das je nach Tonwert aus verschieden grossen schwarzen Punkten bestand. Dichteverteilung der analogen Vorlage Dichteverteilung der Rasterfolieresultierende Dichteverteilung Heute übernimmt das Rastern der RIP, der Bestandteil jedes Druckers ist. Einige Bildbearbeitungsprogramme…

[Weiterlesen]

Warum wird gerastert ?

Würde der Drucker echte Farben und Graustufen drucken, so müsste er 256 graue und 16,7 Millionen Farbeimer bereithalten. Da ein Drucker aber nur Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zur Verfügung hat, müssen alle anderen Farben simuliert werden. Betrachten wir das Verfahren mal nur für eine Farbe. Eine Fläche in 50% Schwarz (entspricht einem mittleren Grau)…

[Weiterlesen]

HKS und Pantone drucken – Gut zu wissen

HKS und Pantone drucken – Gut zu wissen

Um farbig zu drucken, stehen die Prozessfarben aus Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz (CMYK) zur Verfügung. Darüber hinaus kennen wir viele Farbtöne, die sich aus den Prozessfarben nicht erzeugen lassen. Für die meist als »Schmuckfarben« bezeichneten Nuancen kommen vornehmlich zwei Anbieter in die engere Wahl: HKS und Pantone.   Die Farbfächer Beide Hersteller bieten Farbfächer…

[Weiterlesen]

Wenn Farben im Internet nicht so aussehen wie sie sollten…

Wenn Farben im Internet nicht so aussehen wie sie sollten…

… liegt’s meistens am Farbmanagement   Drei Einflussgrössen, Monitor, Betriebssystem und Browser sind für die farbliche Darstellung verantwortlich. Untenstehende Farbkontroll-Grafik bietet die Möglichkeit einer schnellen Überprüfung der Farbfähigkeit von Monitor, Betriebssystem und Browser.   Wenn alles passt – zeigt der Gamma-Checker PC an – sehen beide Bilder identisch aus – erscheint eine einheitliche blaue Farbfläche,…

[Weiterlesen]

ICC-Profile: Sollwerte und Toleranzen

Eigenschaften der Standard-Papiertypen für den Offsetdruck (Abschnitt D1.1.2) Einteilung Papiertyp Flächen-masse ca. [g/m²] Farbort Glanz ca. [%] Kurz-bezeichn. Beschreibung schwarze Messunterlage weiße Messunterlage L* a* b* L* a* b* Gestrichene Papiere 1 Bilderdruckpapier, holzfrei weiß, glänzend gestrichen 115 93 0 -3 95 0 -2 65 2 Bilderdruckpapier, holzfrei weiß, matt gestrichen 115 93 0 -3…

[Weiterlesen]

ICC-Profile (FOGRA39L)

So sieht ein Fogra-Profil im Texteditor (oder, wie hier im Web-Browser aus: ISO12642-2 ORIGINATOR „Fogra, www.fogra.org“ DESCRIPTOR „FOGRA39L“ CREATED    „December 2006“ INSTRUMENTATION „D50, 2 degree, geometry 45/0, no polarisation filter, white backing, according to ISO 13655“ PRINT_CONDITIONS „Offset printing, according to ISO 12647-2:2004/Amd 1, OFCOM, paper type 1 or 2 = coated art, 115 g/m2,…

[Weiterlesen]

Der Lab-Farbraum (Video)

(80min!):

Farbräume in Photoshop (Videos)

ICC-Profilierung

ICC-Profilierung Zur farbgetreuen Bildwiedergabe im Bildverarbeitungprozess ist es wichtig, alle beteiligten Geräte zu profilieren. Monitor-Profilierung Vor der Profilierung sollte der Monitor kalibriert werden. Das bedeutet, die Einstellungen des Monitors zunächst zurückzusetzen. Anschließend werden die Werte für Gammakorrektur (üblicherweise 2,2) und Farbtemperatur (üblich sind 5000 Kelvin nach den Betrachtungsbedingungen für die graphische Industrie und die Fotografie…

[Weiterlesen]

Trapping

Trapping

Über- und Unterfüllungen Überdrucken und Aussparen   Wird Text oder sonst ein Element auf farbigen Hintergrund gedruckt, kann entweder direkt über die Farbe gedruckt werden oder man spart den Hintergrund an der entsprechenden Stelle aus. Da Druckfarben lasierend sind, mischt sich beim Überdrucken die Farbe mit der Hintergrundfarbe. Aus diesem Grund wird Überdrucken nur bei…

[Weiterlesen]

Filme zum Trapping (Überfüllen)

englisch:

Aufbau von ICC-Profilen

Vom Fotorezeptor zum Farbmanagement Der Aufbau von ICC-Profilen Das Color Management-System besteht aus Farbprofilen und dem Farbrechner. Die Betriebssysteme von Microsoft und Apple liefern den Farbrechner mit und obendrein installieren Programme wie Adobe Photoshop zusätzlich ihren eigenen Farbrechner. Farbrechner sind relative simple Programme für die Farbraumtransformation – sie basieren auf den Formeln für die Transformation…

[Weiterlesen]

Aufbau von ICC-Profilen

Aufbau von ICC-Profilen

Vom Fotorezeptor zum Farbmanagement Der Aufbau von ICC-Profilen Das Color Management-System besteht aus Farbprofilen und dem Farbrechner. Die Betriebssysteme von Microsoft und Apple liefern den Farbrechner mit und obendrein installieren Programme wie Adobe Photoshop zusätzlich ihren eigenen Farbrechner. Farbrechner sind relative simple Programme für die Farbraumtransformation – sie basieren auf den Formeln für die Transformation…

[Weiterlesen]

Rendering Intents

Rendering Intents

Rendering Intents beim Umwandeln von Farbräumen Digitale Kameras und Scanner können Bilder in großen Farbräumen erfassen – z.B. in AdobeRGB. Für das Internet und für den Druck müssen die Bilder in einen kleineren Farbraum umgewandelt – transformiert – werden. Wie sollen wir mit Farben umgehen, die bei der Transformation aus einem großen Farbraum in einen…

[Weiterlesen]

Geschützt: 2013-14 Winterprüfung Medienproduktion allgemeine Fragen

Geschützt: 2013-14 Winterprüfung Medienproduktion allgemeine Fragen

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

ISO 3664

ISO 3664   In der ISO-Norm ISO 3664 sind die Kriterien für die Abmusterung in der Reprografie (Fotografie und Drucktechnik), also das Vergleichen von Original und Reproduktion bzw. Prüfdruck („Proof“) und Auflagendruck definiert. Die Norm schreibt im Einzelnen vor: Das Licht muss Tageslicht einer Farbtemperatur von 5000 Kelvin entsprechen (D50). Die Lichtquelle muss einen (Farbwiedergabeindex…

[Weiterlesen]

Trapping

Trapping

Definition: Unter Trapping versteht man in der Druckvorstufe das Überfüllen bzw. Unterfüllen von aneinanderstoßenden Farbbereichen. (Der Begriff Trapping wird auch für das Farbannahmeverhalten zweier Druckfarben verwendet)! Warum will man das?   Beim Drucken können durch Papierverzug, oder andere Einflußfaktoren Passerdifferenzen auftreten. Das heißt, die einzelnen Farben sind zueinander minimal verschoben. Es entstehen Lücken zwischen aneinanderhängenden…

[Weiterlesen]

Farbseparation

Farbseparation

Farbseparation Unter Farbseparation versteht man die Umrechnung der digitalen Bilddaten aus einem gegebenen Farbenraum, z.B. RGB, in den CMYK-Farbraum des Mehrfarbendrucks. Die Separation erfolgt entweder im Scanner (Scansoftware), im Bildverarbeitungsprogramm oder bei der Datenausgabe (RIP-Software). Die drei subtraktiven Grundfarben CMY ergeben, bedingt durch spektrale Mängel, im Zusammendruck kein Schwarz. Mit der Separation wird festgelegt, ob…

[Weiterlesen]

Der 12-teilige Farbkreis

Farben entstehen durch Addition von Grundfarben bzw. Subtraktion (Filterung) aus dem weißen Licht. Wir sollten daher die Grundzüge der Farbmischung verstehen. Aus dieser Formulierung heraus erkennen wir, daß es additive und subtraktive Farbmischung gibt. Zum Verständnis dieser Vorgänge ist es hilfreich, den Farbkreis einzuführen. Betrachten wir den Regenbogen, so erkennen wir, daß er einige Farben…

[Weiterlesen]

Welcher Farbmodus für welchen Zweck?

Welcher Farbmodus für welchen Zweck? Mit dem Bild-Befehl Modus legen Sie in Photoshop den Farbmodus fest. Der sinnvollste Farbmodus hängt ganz vom Verwendungszweck eines Bildes ab. Faustregel:  Wechseln Sie den Modus möglichst selten ! RGB vs. CMYK RGB-Farbe ist generell der vielseitigste Modus: Wenn Sie sich über den Modus unsicher sind oder wenn Photoshop sich…

[Weiterlesen]

Farbseparation (Umrechnung von RGB in CMY-Werte)

Bei der Farbseparation oder Farbtrennung geht es um das Errechnen der einzelnen Farbanteile eines Bildes oder einer sonstigen Vorlage. Die Farbanteile können je nach Ziel der Farbtrennung (RGB, CMYK, Lab, etc.)  verschieden sein. Für den Druck sind die jeweiligen Anteile der Druckfarben von Bedeutung. Theoretisch kann mit drei Druckfarben (Cyan, Magenta und Gelb) gedruckt werden…

[Weiterlesen]

Farbräume und Farbmodelle

Farbräume und Farbmodelle

Farbsysteme (RGB, CMYK im Video)

Farbsysteme (RGB, CMYK im Video)

Farbprofile in Photoshop

Farbprofile in Photoshop

PSO Zertifizierung (Video)

PSO Zertifizierung (Video)

Vom RGB-Dreieck zum LAB-Farbraum

Vom RGB-Dreieck zum LAB-Farbraum Sep 2008 Der Weg zur CIE-Normfarbtafel: von XYZ nach xyY Die XYZ-Werte des CIE Lab XYZ sehen wir häufig in numerischer Form, selten aber wie hier in einer grafischen Darstellung. Für eine anschaulichere Grafik konstruierte die CIE ein zweidimensionales Diagramm – die CIE Normfarbtafel –, das aus XYZ abgeleitete xy-Koordinaten benutzt….

[Weiterlesen]

Der Lab-Farbraum: Versuchsaufbau der CIE

Der Lab-Farbraum: Versuchsaufbau der CIE

Vom Fotorezeptor zum Farbmanagement Der Lab-Farbraum: Versuchsaufbau Wie kann ich die menschliche Farbempfindung eindeutig mit Zahlen darstellen? Um eine Standardbeschreibung für Farben zu entwickeln, setzt die CIE einen Standard-Beobachter ein. Der „Beobachter“ sieht eine Farbe auf einer bestimmten Wellenlänge (z.B. einen Gelbton) und kann die unbekannte Farbe V durch drei Regler für die Primärvalenzen Rot,…

[Weiterlesen]

die Schuhsohle … (XYZ-Farb-Modell)

die Schuhsohle … (XYZ-Farb-Modell)

Vom RGB-Dreieck zum LAB-Farbraum Vom RGB zu virtuellen Farben – den Primärvalenzen Die hufeisen- oder schuhsohlenförmige Farbtafel des CIE – den Spektralfarbzug – sehen wir in vielen Publikationen. Wer hat sich nicht einmal die Frage gestellt, wie die Schuhsohlen-Form des CIE-Farbmodells zustande kommt und warum wir mit X, Y und Z rechnen und nicht mit…

[Weiterlesen]

News: Magenta fehlt im Regenbogen !!

News: Magenta fehlt im Regenbogen !!

Vom Farbnamen zum Farbkreis Es gibt kein magenta- oder pinkfarbiges Licht … Wir malen zwar Magenta oder Pink in den Farbkreis, aber es gibt kein magenta- oder pinkfarbiges Licht. Magenta gibt es nicht im Regenbogen und nicht als Primärfarbe, sondern nur als Mischung von Rot und Blau. Der Regenbogen ist immer gleich rund reicht von…

[Weiterlesen]

Richtige Farbeinstellungen in Photoshop

Richtige Farbeinstellungen in Photoshop

Viele Designer, Grafiker, Typographen, Mediengestalter, Polygrafen, Fotografen u.s.w. arbeiten täglich mit Photoshop. Unser liebstes Bildbearbeitungsprogramm ist aber ein sehr umfangreiches Programm das professionellen Ansprüchen genügt und sich auch an solche wendet. Jeder der mit Photoshop Fotos bearbeitet, sollte sich spätestens jetzt einmal Gedanken machen über die korrekten Farbeinstellungen. Denn ohne die richtigen Einstellungen vorher getätigt…

[Weiterlesen]

Medienneutraler, crossmedialer Workflow

Vor ein paar Tagen hat Branislav Milic noch auf Facbook geschrieben, dass er vor ein paar Jahren noch fast gesteinigt wurde, wenn er in seinen Schulungen von einem RGB-Wokflow sprach. Und auch heute, Mitte 2012, ist es in der Druckindustrie noch immer nicht ganz angekommen und wird von vielen argwöhnisch betrachtet. Die meisten Farblithografen arbeiten…

[Weiterlesen]

Das RGB Farbsystem – Farblehre

Das RGB Farbsystem – Farblehre

Einführung   Im RGB Farbsysteme werden die Farben Rot (R), Grün (G) und Blau (B) miteinander gemischt. Das RGB Farbsystem gehört zur Gruppe der additiven Farbsysteme. Dieses Farbsystem findet beispielsweise am Monitor oder Fernseher Verwendung. In solchen additiven Farbsystemen werden „Lichtfarben“ auf eine Wand im Dunklen projiziert und beleuchten diese. Leuchtet man mit einer roten…

[Weiterlesen]

RGB Kanäle – Welcher Kanal wofür

RGB Kanäle – Welcher Kanal wofür

Einleitung Das menschliche Auge besitzt Farbrezeptoren, welche die Helligkeitsinformationen für die Farben Rot, Grün und Blau erkennt und auf diese Weise, zusammen mit dem menschlichen Gehirn, alle uns sichtbaren Farben zusammensetzt. Das RGB Farbmodell ist ein additives Farbmodell. Umso mehr Farbe der Grundfarben Rot, Grün und Gelb aufgetragen werden, umso heller wird die gemischte Farbe….

[Weiterlesen]

Webfonts

Bezeichnung für auf Hyper Text Markup Language (HTML/XHTML) basierende Fonts, deren typometrische Klassifikationsmerkmale von Webbrowsern (Softwareprogramme zur Darstellung von Webseiten, z.B. Safari ® oder Firefox ®) – unabhängig vom verwendeten Betriebssystem – mehr oder weniger schriftstilnah interpretiert werden können [1]. Etymologisch aus dem Englischen »Web« als Abkürzung für »World Wide Web« für »Weltweites Netz« also…

[Weiterlesen]

Free Fonts

Free Fonts

24 berühmte Schriften, die sich kostenlos herunterladen lassen: http://mashable.com/2012/07/17/famous-fonts/?utm_source=feedly

Das PDF-Format

Das PDF-Format

von Marc-Michael Schoberer am Mai 30, 2013: Viele nutzen es, das Portable Document Format – kurz PDF. Der Nachfolger des von Adobe seit 1990 nicht mehr weiterentwickelten EPS-Formates wurde vor allem dafür entwickelt, um Dokumente Programm unabhängig in gleicher Qualität verwenden und bearbeiten zu können. Neben der Nutzung in den Bereichen der Textverarbeitung, wo man…

[Weiterlesen]

Monotype stellt neues Master-Abo-Modell vor

Monotype stellt neues Master-Abo-Modell auf Fonts.com vor Unbegrenzter Download von Desktop-Fonts und neue Design-Möglichkeiten 03.05.2013 Petra Ebeling Über 7.000 traditionelle Desktop-Fonts stehen Abonnenten zum Download bereit, dazu gehören Schriften wie Helvetica, Frutiger, Trade Gothic oder Gill Sans. Die Auswahl wird zudem fortlaufend um neue Schriftdesigns erweitert. Monotype Imaging Holdings Inc., Anbieter von Schriften, Technologie und…

[Weiterlesen]

PDF-Print Engine (APPE)

Adobe PDF Print Engine ist eine neue Softwaregeneration, die ausschließlich mit PDF-Daten arbeitet und vollständig durch JDF/JMF (Job Definition Format/Job Messaging Format) gesteuert wird. Adobe hat 2006 PostSript durch eine neue Technologie ersetzt – die Adobe PDF Print Engine (APPE) Adobe Print Engine kann überall im Workflow installiert werden und benötigt keinen beständigen Speicher. Die…

[Weiterlesen]

PDF/X

Mit dem PDF/X-Standard wird das Ziel verfolgt einen zuverlässigen Austausch von PDF-Dokumenten zwischen den, an der Produktion von Drucksachen Beteiligten, zu gewährleisten. Mit dem „X“ in PDF/S soll deutlich gemacht werden, dass ein solches PDF Dokument „blind“ (blind eXchange) ausgetauscht und verarbeitet werden kann. Die PDF/X Standards definieren druckvorstufen-spezifische Eigenschaften. Es handelt sich bei PDF/X-Datein…

[Weiterlesen]

Geschützt: Übungsfragen PDF

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Übungsfragen Farbmischen

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Geschützt: Übungsfragen Webfonts

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Übungsfragen zum Farbmischen

1)   Mit welchen Rezeptoren können Menschen Farbreize empfangen? 2)   Beschreiben Sie die additive und die subtraktive Farbmischung   ausführlich! 3)   Wo werden die beiden Farbmischsysteme in der Praxis heute angewendet? 4)   Was sind wesentliche Voraussetzungen für die additive und die subtraktive Farbmischung? 5)   Welche Grundfarben liegen der additiven und subtraktiven Farbmischung zugrunde? 6)    Was ist der Unterschied zwischen Körper- und Lichtfarben? 7)    Welche…

[Weiterlesen]

Netzwerktechnik Links

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/1710111.htm http://de.wikibooks.org/wiki/Netzwerktechnik PDF zum Thema  

Tutorials zum Thema Webfonts

Tutorials zum Thema Webfonts

Film Erik Spiekermann über Webfonts

Film Erik Spiekermann über Webfonts

 

Richtiges Licht für den guten Druck

Artikel aus dem Jahr 2007: Richtiges Licht für den guten Druck Zur Beurteilung von Druckerzeugnissen wird heute mit einer Farbtemperatur von 5000 Kelvin gearbeitet. Darüber hinaus gibt es vier Regeln, die es einzuhalten gilt, damit auch wirklich unter standardisierten Lichtverhältnissen beurteilt wird. ULRICH KOLNIK Warum wurde ISO 3664 geändert und warum gilt heute eine Farbtemperatur…

[Weiterlesen]

Film zum Lab-Modus (Photoshop)

Film zur Farbwirkung

Die Macht der Farben – Wie wir mit Farben kommunizieren

Filme zu verschiedenen Farbsystemen

CMYK und RGB:

Filme zum Thema Subtraktive Farbmischung

einfach aber schön:

Übungen zum Farbkreis

Übungen zum Farbkreis

  Erzeugen des 12-teiligen Farbkreis mit Photoshop Arbeitsblatter_MG_LF3_Lab

Autotypische Farbmischung

Autotypische Farbmischung

Autotypische Farbmischung bezeichnet die Kombination von subtraktiver und additiver Farbmischung. Zunächst ist Voraussetzung, dass auf einer gedruckten Fläche lasierende (lichtdurchlässige) Druckfarben übereinander liegen, sodass mit jeder Farbschicht die jeweiligen Lichtanteile vom weißen Licht absorbiert werden können. In den Bereichen, in denen sich Rasterpunkte überlappen, gelangt somit nur das subtraktiv gemischte Licht in unser Auge. Gleichzeitig…

[Weiterlesen]

Prozessneutraler RGB-Workflow

Prozessneutraler RGB-Workflow

Lösung zur Datenerstellung für Multichannel-Produktionen oder für Produktionen in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Druckstandards   Mit dem jetzt veröffentlichten Colormaster 2.0 schafft GMG die Möglichkeit eines prozessneutralen RGB-Farbworkflows mit spätestmöglicher Konvertierung von Bildern aus ihrem RGB-Farbraum für sämtliche Verwendungszwecke. GMG Colormaster 2.0 verfügt über vordefinierte Einstellungen und optimierte Profile für die gängigsten Zielfarbräume und beinhaltet…

[Weiterlesen]

Netzwerktopologien

Netzwerktopologien: BUS-TOPOLOGIE (Ethernet) / Reihennetzwerk Gemeinsamer Bus, an den alle Netzknoten/Geräte verbunden sind (ein zentrales Kabel). Die Ausdehnung eines Bussystems kann durch den Einsatz von Routern der Bridges vergrößert werden. Nachteil eines Bussystem: bei einem Fehler (Kabelbruch) kann das ganze Netz neg. beeinflusst werden oder ausfallen. Fehlerquellensuche ist dann sehr aufwendig. Alle Daten werden über ein…

[Weiterlesen]

Densitometer Übungsaufgaben

in der Densitometrie wird die optische Dichte D von Vorlagen, Drucken und fotografischen Materialien gemessen zur Bestimmung der Dichte werden Densitometer verwendet das menschl. Auge empfindet Helligkeitsunterschiede nicht linear, sondern logarithmisch der Unterschied zwischen der Opazität O (Lichtundurchlässigkeit) von 1 bis 100 wirkt auf das Auge also 2fach, nicht 100fach (2 = log 100) die…

[Weiterlesen]

Farbkonvertierung

Allgemein:   Farben müssen je nach Ausgabegerät, wenn Farbräume nicht übereinstimmen, konvertiert werden.   Beispiel: Monitor: vorhandene CMYK-Daten werden zu RGB-Daten konvertiert Drucker: vorhandene RGB-Daten werden zu CMYK-Daten konvertiert Da Farbärume unterschiedlich groß sind, kommt es zu Farbveränderungen bei der Konvertierung in einen anderen Farbraum.   Druckproduktion: Farben müssen in ein entsprechendes CMYK-Farbprofil für das…

[Weiterlesen]

Web-Fonts

Web-Fonts

als kleiner Einstieg hier der Link zu Web-Fonts-Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Webtypografie     Web Fonts Webfonts sind primär für den Einsatz in (X)HTML-Webseiten vorgesehen; sie werden in der Regel beim Aufruf einer Webseite nicht aus der lokalen Schriftdatenbank (Schriftensammlung) eines Computers (z.B. PC, Tablet, Smartphone), sondern von einem externen Webserver in den Browser (Client) eingeladen. Das Einbinden eines…

[Weiterlesen]

Farbmischsysteme

Farbmischsysteme

CMYK-FARBSCHEMA Cyan (Türkis), Magenta (Fuchsinrot), Yellow (Gelb) und Key (Schlüsselfarbe)   Subtraktives Farbmodell, welches bei Druckverfahren eine Rolle spielt. Es ist komplementär zum RGB-Farbmodell. Der Wertebereich jeder einzelnen Farbe geht von 0% bis 100%, wobei 0% einer unbedruckten und 100% einer Volltonfläche entspricht. Durch Mischen der drei Grundfarben entsteht der Farbraum. Die Schlüsselfarbe K zu sämtlichen Helligkeitsstufen…

[Weiterlesen]

Arbeitsfarbraum RGB

Arbeitsfarbraum RGB

Ein PDF zum Thema welcher RGB Arbeitsfarbraum eigentlich der „beste“ ist… Download

Farbseparation

Farbseparation

Die Farbseparation ist die Zerlegung eines farbigen Bildes in die einzelnen Grundfarbanteile des verwendeten Farbmodells, um es drucken, digital verarbeiten oder auf einem Bildschirm darstellen zu können.

Das Auge im Odyseum

Das Auge im Odyseum

Ab dem 26. Dezember gastiert die Sonderausstellung „Augenblick mal“ im Odysseum. Auf spielerische und spannende Weise wird dem Betrachter die Genialität des Sehens vor Augen geführt. Wie entstehen optische Eindrücke? Und warum täuscht uns unser Sehsinn manchmal?

Farbensehen

Farbensehen

Farbsehen im Auge Auf dem Prinzip der Mischung von Farben beruht auch das Farbsehen unseres Auges. Das ist ähnlich aufgebaut wie eine Digitalkamera. Das einfallende Licht wird von der Linse fokussiert und fällt gebündelt auf die Netzhaut. Die Iris regelt dabei je nach Helligkeit wie eine Blende die Menge des Lichts. Die Netzhaut hat Sensoren,…

[Weiterlesen]

Lichtspektrum

Lichtspektrum

… ist der Teil des elektromagnetischen Spektrums, den das menschliche Auge wahrnehmen kann (auch: sichtbares Spektrum). … der sichtbare Bereich liegt ungefähr zwischen den Wellenlängen 380 bis 780 nm. hier einige typische Farben und deren Wellenlängen: … Angrenzend an das für den Menschen sichtbare Lichtspektrum befindet sich im elektromagnetischen Spektrum der UV-Bereich bei kürzeren (< 380 nm); und der IR-Bereich…

[Weiterlesen]

Farbkreis, der 6-teilige

Farbkreis, der 6-teilige

Der sechsteilige Farbkreis ist so wichtig, für alles was mit Farben sehen und Licht (weißes und farbiges) , so wie mit additiver und subtraktiver Farbmischung zu tun hat, dass man ihn sich am besten tätowieren läßt… (nein – ich bekomme keine Provision im Tättoo-Shop …) Bitte darauf achten, daß Gelb oben liegt und: ACHTUNG !…

[Weiterlesen]

Absorption

Absorption

… ist das Auslöschen, bzw. das Abschwächen bestimmter Spektralanteile des eintreffenden Lichts beim Auftreffen (oder Durchgang) auf eine Oberfläche. Bei Druckfarben entsteht so ihre Farbwirkung. So wird z.B. bei Cyan-DruckFarbe der komplementäre Anteil des Lichts (Rot) geschluckt also absorbiert Grün- und Blauanteile werden zurückgeworfen und erscheinen als Cyan-Farbeindruck. Siehe auch Farbkreis !